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[Kdrama] Scent of a Woman Episode 5+6

25. September 2011
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Eigentlich hatte ich ja 2 Folgen pro Woche besprechen wollen und nun ist seit dem letzten Mal doch wieder eine ganze Weile vergangen. Mittlerweile ist die Serie in Korea zu Ende gelaufen und ich bin nach einem zwischenzeitlichen Durchhänger mehr als zufrieden damit, wie die Serie zu Ende ging. In meinen Recaps sind wir allerdings noch ganz am Anfang und da mache ich jetzt auch weiter.


Der schmierige Abteilungsleiter ist einigermaßen fassungslos, als Ji Wook ihn anweist, genau das zu tun, was Yeon Jae von ihm fordert. Aber offenbar will der Alte wegen eines unerfreulichen Vorfalls in der Vergangenheit tatsächlich nur mit Yeon Jae verhandeln.
Als Ji Wook und Yeon Jae sich später am Aufzug treffen, gibt er ihr gleich zu verstehen, dass er das keinesfalls wegen ihr gemacht habe. Sie soll also bloß nicht gerührt sein und denken, dass er etwas für sie empfindet. Ja, klar …
Im Aufzug fragt er sie dann, was es mit der Aktion mit dem Abteilungsleiter auf sich gehabt hätte und sie meint: Rache. 10 Jahre lang habe er sie nicht wie einen Menschen behandelt, aber sie habe sich nie getraut sich zu wehren, aus Angst ihren Job zu verlieren. Ji Wook meint, dass eine Entschuldung mit dem Hintern in die Luft zu schreiben eine ziemlich lahme Rache dafür sei, 10 Jahre unmenschlich behandelt worden zu sein. *lach* Zumindest einer, der meine Meinung teilt.

Sie fahren gemeinsam zu dem Alten. Yeon Jae geht zu ihm ins Haus, während Ji Wook draußen wartet. Irgendwann wird ihm die Wartezeit zu lang und er geht nah dem Rechten sehen. Er hört Stimmen, späht durch einen Türspalt und sieht, dass Yeon Jae auf dem Boden liegt und der Alte sich über sie beugt. Sie meint, sie habe Angst, der Alte antwortet, sie solle sich entspannen.
Ji Wooks Phantasie wandert in die niederen Regionen und er stürmt die Szene, wirft Yeon Jae vor, er hätte nicht gedacht, dass sie „so Eine“ sei und sie solle sofort gehen, es sei egal, ob die Vereinbarung zustandekäme oder nicht. Erst als er mit seiner Rede fertig ist, sieht er die Akupunkturnadel in der Hand des Alten. *lol*
Jetzt heißt es buckeln und sich entschuldigen. Er wirkt wie ein kleiner gescholtener Junge dabei, aber das bringt auch nicht viel, der Alte ist jetzt ernsthaft dabei, sich zu überlegen, sein Einverständnis wieder zurückzuziehen.

Sie fahren zurück in die Stadt und Ji Wook fragt, ob es in Ordnung ist, sie in etwa in der Nähe der U-Bahn abzusetzen. Sie wirft ihm vor, dass er immer alles so „in etwa“ (also halbherzig bzw. nur das Nötigste) macht. Er kann sie ja schließlich auch genau da absetzen, wo sie hin will, weil er ohnehin dort vorbeifährt.
Er fragt sie, ob sie derzeit einen Job suche und sie verneint. Er wundert sich darüber, aber sie erklärt, dass sie ihr Leben nicht weiter an einem 120cm-Schreibtisch bei „Line Tours“ verbringen wollte. Dort zu sterben sei wirklich jämmerlich. Er vermtet, dass sie in besseres Leben als er und auch viel Geld haben müsse. Sie meint, natürlich habe sie viel und holt den Geldschein hervor, den er ihr vorher als Bezahlung für ihr Engagement gegeben hat. Noch nie habe sie so viel Geld in ihrer Geldbörse gehabt. Ji Wook erinnert sich daran, dass Se Kyung sie auf 300 Millionen verklagen will, sagt aber nichts davon. Sie fragt, ob er das Geld zurückhaben will, fügt aber gleich hinzu, dass sie es ohnehin nicht mehr zurückgibt. *lach*

Ji Wook setzt sie an ihrem Wunschziel (dem Tangostudio) ab. Als sie weggeht, verrenkt er sich schier den Hals, um ihr hinterherzugucken, bis seine eigene Hupe ihn aufschreckt, auf der er sich vor lauter Starren gelehnt hat.
Gerade will er wieder fahren, da klingelt neben ihm ein Handy. Es ist Yeon Jaes, die es auf seinem Beifahrersitz vergessen hat. Und so folgt er ihr in die Tangobar.
Er trifft sie in ihrem Tanzoutfit an, was wieder zu einen Moment faszinierten Starrens führt, eher er sie fragt, was sie hier macht. Sie erklärt ihm, dass sie Tango lernt. Er übergibt ihr das Handy und geht wieder.

Die Tangostunde beginnt und alle stellen sich mit Nicknames vor. Yeon Jaes ist Audrey. Zuerst lernen sie das „Gehen“ und die Szene ist einigermaßen amüsant, weil die anderen Teilnehmer ganz eigenwillige Gestalten sind. Da ist ein Pärchen, das so aneinander klebt, dass sie Arm in Arm gehen, eine üppige Dame, die die Hüften schwingt und eine junge Hübsche, die einen Modelwalk hinlegt.
Yeon jae dagegen ist ganz bei der Sache, sie erinnert sich an den Tanz am Meer.
Als Ji Wook nach Hause kommt, wartet Se Kyung mit einer Flasche Wein vor seiner Tür. Als sie zusammen dasitzen, bittet er sie, nicht zu klagen, doch sie ist nicht bereit, davon abzulassen.
In der Arbeit erkundigt er sich bei seinem Sekretär nach dem Business-Plan für die Okinawa-Tour. Sein Sekretär meint, er habe ihn angewiesen, den Plan so „in etwa“ fertig zu machen und benutzt dabei das gleiche koreanische Wort, das Yeon Jae benutzt hat. Da wird Ji Wook hellhörig. Er lässt sich den Plan bringen. Er wird nichts mehr mit einer halbherzigen Einstellung machen, meint er.
Während er den Plan durchsieht, erinnert er sich an die Ausflüge mit Yeon Jae und muss lächeln, was ihm einen forschen.verwirrten Blick von seinem Sekretär einbringt.
Als Papi das erfährt, ist er sehr happy, dass sein Sohn endlich vernünftig und erwachsen wird und führt das auf den Einfluss einer Frau zurück. Damit liegt er goldrichtig, nur hat er die falsche Frau (Se Kyung) im Kopf.

Yeon Jae trifft sich mit ihrer besten Freundin Hye Won, die jetzt ihren Job in der Firma hat. Die quetscht sie natürlich sofort aus, was da zwischen ihr und dem Chef sei, schließlich hat er ihr vor versammelter Mannschaft geholfen, sich an ihrem ekligen Abteilungsleiter zu rächen.
Yeon Jae erzählt, dass sie in einem Bett geschlafen haben – was ihre Freundin zum quietschen bringt -, aber sonst nichts passiert sei. Außerdem sei er mit Se Kyung, der Erbin des Kreditkartenimperiums Seo Jin verlobt. Das überzeugt auch Hye Won davon, dass es Aschenputtelgeschichten in der Realität nicht gibt.

Ji Wook treibt es wieder zur Tangobar. Aber er traut sich nicht hinein, steht unschlüssig vor der Tür, bis ihn die sexy Assistentin des Tanzlehrerers einfach in den Raum schiebt. Yeon Jae ist erstaunt, als sie ihn sieht und fragt, ober er gekommen ist, weil er sie sehen wollte. Er verneint. Sie: Was dann, willst du Tango lernen? Darauf weiß er keine Antwort und zum Glück braucht er auch keine, denn im nächsten Moment taucht Ramses auf und erkennt seinen Chef wieder. Ja, die Welt ist klein.
Und schon ist Ji Wook neuer Schüler der Tangogruppe und muss ebenfalls das Gehen üben, etwas, was, wie man sehr schnell sieht, so gar nicht seine Stärke ist. Während einer Pause nimmt Ramses ihn beiseite und bittet ihn, in der Arbeit nicht zu verraten, was er da in seiner Freizeit tut. Das verspricht Ji Wook. Erleichtert plaudert Ramses, er hätte ja nicht gedacht, dass der Chef sich für Tango interessiert, was Ji Wook ganz lakonisch kommentiert: Tue ich auch nicht. Ha!
Und zurück zur Gangübung. Dieses Mal mit Partner. Die Frau soll die Hände flach an die Brust des Mannes legen, um zu fühlen, in welche Richtung und mit welchem Rhythmus er sich bewegt. Die hüftschwingende Dame schnappt sich sofort den jungen, adretten Ji Wook. Der ist auch im Gehen mit Partner nicht wirklich besser. Was auch daran liegen kann, dass er die ganze Zeit über Rames, der mit Yeon Jae tanzt, eifersüchtige Blicke zuwirft und seine Partnerin dabei völlig ignoriert.
Ein Glück für ihn, dass Rameses kurz darauf zu einem Partnertausch aufruft, was ihn zu Yeon Jae führt.

Die fragt ihn: Bist du wirklich hier, um Tango zu lernen? Er: Denkst du, ich bin wegen dir hier? Ich finde Tango total interessant.
Sie legt ihre Hände an seine Brust, wie es die Übung verlangt, und für einen Moment erstarren beide und sehen sich an. Sein Herz beginnt schneller zu schlagen und sie kann es unter ihren Händen fühlen.

Sie beginnen zu gehen u

Sie beginnen zu gehen und sie hören dabei nie auf sich anzusehen. Mit einem Mal kommen die Schritte wie von selbst. Sie gehen bis Yeon Jae mit dem Rücken an einen der Wandspiegel stößt und selbst da bleiben sie stehen ohne ihre Blicke voneinander abzuwenden, bis Ramses sie aufschreckt.
Puh… *luft zufächelt* Ich liebe diese Szene. Minimaler Körperkontakt, aber es ist alles da: Anziehung, Gefühl, Begehren. Diese in der Luft schwebenden Emotionen sind mir so viel mehr wert als wilde Knutschszenen, die man in Kdramas ohnehin kaum sieht.

Hinterher sind beide auf dem Heimweg, sie im Bus, er im Auto sichtlich aufgewühlt und fassen sich an die Brust. Vor allem er kann es nicht fassen und stöhnt auf: 300 Millionen Won.

Yeon Jae schickt ihre Mutter auf eine Reise, denn nun beginnt ihre Behandlung gegen den Krebs und sie hat ihre Krankheit noch immer nicht gebeichtet.
Yeon Jae trifft sich zu einem Gespräch mit Eun Soek und sagt, dass die Angst hat, dass die neue Behandlungsmethode alles noch schlimmer machen könnte. Er meint darauf nur: Wenn du wüsstest, dass 50 Meter vor dir irgendwo eine Tretmine ist, würdest du einfach geradeaus laufen oder einen Weg daran vorbei suchen. Er fügt hinzu, dass sie früher nicht so gewesen sei. Sie sei abenteuerlustig und selbstbewusst gewesen. Sie hebt die Augenbraue (und ich mit ihr): Du erinnerst dich daran?
Sie meint: Ja, sie wäre so gewesen, aber sie habe sich sehr verändert. Sie stimmt der Behandlung zu, weil sie, wie sie sagt, glaubt, dass er nur das Beste für sie will.

In ihrem Krankenzimmer hilft ihr ihre Zimmernachbarin, das Makeup-Mädchen, das übrigens Hee Joo heißt, den Microbloggingaccount ihres Lieblingsstars Junsu zu folgen. [Zur Erklärung: Junsu ist ein südkoreanischer Sänger. Früher war er Mitglied einer Boyband, heute ist er solo sowohl in Korea als auch in Japan erfolgreich. Ich persönlich kannte ihn bis zu der Serie nicht, weil ich mich nicht sonderlich für asiatische Boybands oder Popmusik allgemein interessiere.]
Sie findet heraus, dass es ein Fanmeeting geben soll und will sich unbedingt dazu anmelden, selbst wenn Hee Joo anmerkt, dass sie doch ein wenig alt ist, um auf einen Fünfundzwanzigjährigen zu stehen.

Ji Wook kommt nach Hause und sieht in seinem Schrank, das Hemd vom Abend zuvor hängen. In seinem Kopf läuft noch einmal die Tangoszene ab. Er beschließt zur Übungsstunde zu gehen. Als er sieht, dass Yeon Jae nicht da ist, ruft er sie an und erzählt ihr, dass er heute nicht zur Tangostunde kommen kann. *lach* Nur keine Blöße geben, oder Ji Wook? Sie sagt, dass sie auch nicht kommen kann und wiegelt seine Nachfragen ab: Es sei zu kompliziert, ihm das jetzt zu erklären.
Da kommt Ramses und spricht ihn laut an, so dass Yeon Jae es durch das Telefon hört. Aufgeflogen. *g*

Für einen der Teilnehmer des Fanmeetings gibt es ein Date mit Junsu zu gewinnen und Yeon Jae und Hee Joo beraten, mit welcher Begründung, sie sich bewerben soll. „Ich habe Krebs und nur noch 6 Monate zu leben“ geht schon einmal nicht, das ist zu abgedroschen, beschließen sie. Wie ironisch, dass sie in der Situation lügen muss. Um ihre Chancen zu erhöhen, meldet sie sich unter 10 verschiedenen Identitäten an.

Draußen vor dem Zimmer macht Eun Soek einen Untergeben zur Schnecke, weil er sich bei einer Medikation geirrt hat. Yeon Jae beobachtet das und fragt ihn hinterher, ob er mit ihr einen Kaffee trinken geht. Er sei ziemlich furchterregend eben gewesen, sagt sie und er antwortet, dass jeder Fehler einem Patienten das Leben kosten könne.
Yeon Jae sagt, dass sie erleichtert ist, dass die Nebeneffekte ihre Krebsbehandlung so gering sind. Sie hatte befürchtet, dass ihr die Haare ausfallen und sie sich ständig übergeben muss. Ihr Vater sei an Leberkrebs gestorben und habe schlimme Nebenwirkngen bei seiner Behandlung erfahren müssen. Er habe damals die Behandlung abbrechen und nach Hause zu seiner Familie gewollt, aber sie habe darauf bestanden, dass er in Behandlung bleibt. Am Ende ist er im Krankenhaus gestorben und das macht ihr noch immer zu schaffen. Deshalb wäre es für sie so schwer gewesen, sich in Behanldung ins Krankenhaus zu begeben. Aber sie sei erleichtert. Denn sie hat ja ihn, dem sie vertrauen kann.
Es ist interessant, Eun Soeks harte Schale Risse bekommen zu sehen, wenn eine Patientin ihm plötzlich auf persönlicher Ebene begegnet. Das ist etwas, was er nicht kennt und er ist sichtlich verwirrt davon.

Als sie in den Flur zurückkehren, fragt sie ihn darüber aus, ob er verheiratet ist (er ist Single). Plötzlich kommt der Mann der verstorbenen Frau und schüttet ihnen einen Eimer kaltes Wasser entgegen. Und erneut kommt es zu einer öffentlichen Szene. Eun Soek entschuldigt sich hinterher bei Yeon jae, dass sie das miterleben musste. Erst in seinem Büro verliert er die Fassung und feuert seinen Kittel auf den Boden.
Wenig später wird er zu seinem Chef ins Büro gerufen. Eigentlich hatte man ihm eine Stelle in einem Krankenhaus in Texas angeboten, was eine große Karrierechance für ihn gewesen wäre, aber wegen des Vorfalls mit dem Ehemann der toten Patientin, hat man sich gegen ihn entschieden.


Unterdessen bekommt Yeon Jae eine freudigere Nachricht: Die Bewerbung für das Fanmeeting, die sie unter Eun Soeks Namen abgeschickt hat, wurde angenommen. Nun muss sie ihn nur noch überreden hinzugehen und sie als Begleitung mitzunehmen.
Um es kurz zu machen: Eun Soek lässt sich breitschlagen, nicht ganz ohne Grummelei. Er fragt sie, ob sie wirklich die wenige Zeit, die ihr noch bleibt, mit so etwas Sinnlosem wie einem Fanmeeting verschwenden will. Sie fragt ihn, was sie seiner Meinung nach tun soll. Etwas erfinden und sich damit einen Platz in den Geschichtsbüchern verschaffen? Den Everest besteigen und eine Flagge aufstellen? Die bedeutsamsten Dinge für sie sind die, die sie immer tun wollte, aber gemacht hat, weil sie nur für ihre Arbeit gelebt hat. Und außerdem: Wegen ihm sei sie mit Wasser übergossen worden! *lach* Das nenne ich mal Schuldgefühle aufbauen.

Auch Ji Wook ist aus geschäftlichen Gründen bei dem Fanmeeting und begrüßt Junsu (der hier ein Cameo hat).
Und dann beginnt das Fanmeeting. Im Publikum sitzen – na klar – Yeon Jae und ein vor sich hingrummelnder Eun Soek, der sich herrlich windet, so zwischen kreischenden Mädchen im Teenageralter zu sitzen. Dann singt Junsu und ich kann ehrlich nicht sagen, ob er gut oder schlecht singt, weil die Fangirls so kreischen. Schließlich verkündet er, wer das Privatdate gewonnen hat. Er hat persönlich aus allen eingereichten Geschichten die beste ausgewählt. Und die stammte von: Eun Soek.
Der weiß nicht wie ihm geschieht und dann liest Junsu auch noch „seine“ Geschichte öffentlich vor. Nun ist auch Yeon Jae entsetzt (schließlich hat sie die Geschichte erfunden).
Und die Geschichte lautet so: Nach 25 Jahren habe ich sie wiedergetroffen. Ich war schon immer etwas in sie verliebt, aber ich habe sie nicht wieder gesehen. Vor kurzem kam sie in das Krankenhaus, in dem ich arbeite. Sie ist krank. Sie ist ein großer Fan von Ihnen. Würden Sie mir für die Frau, die ich liebe, einen Gefallen tun und mit ihr essen gehen?
*lol* Ich weiß nicht für wen das peinlicher ist…

Nun geht der Spot auf Jeon Jae und das sieht auch der im Publikum sitzende Ji Wook, der plötzlich gar nicht mehr desinteressiert, sondern verärgert aussieht. Ha! Eun Soek sagt, dass er möchte, dass seine Liebe das Dinner allein besucht und bekommt Applaus dafür.
Hinterher entschuldigt sich Yeon Jae bei Eun Soek, sie habe nicht gewusst, dass die Geschichten vorgelesen würden. Aber immerhin war ja alles war, außer der Sache mit der Liebe. Eun Soek sieht ertappt und erleichtert zugleich aus. Yeon Jae mag es ja nicht gemerkt haben, aber dem geneigten Zuschauer ist spätestens jetzt klar, dass diese Geschichte zu 100% stimmte. Und irgendwie lässt mir ihn das nur noch mehr ans Herz wachsen.
Und noch jemand sieht erleichtert aus: Der eifersüchtige Ji Wook, der um die Ecke gelauscht hat.

Und dann ist es Zeit für das Abendessen und eine Portion fürchterlichen Smalltalks. Yeon Jae verwandelt sich in das schüchterne Fangirl, das ihrem Star sagt, dass sie ihn mag. Und er fragt: Und was magst du an mir? Mein gutes Aussehen? (Autsch… peinliches Eigenlob) Meine bewegende Stimme? (Doppelautsch…) Oder meinen knackigen Hintern? (*lach* OK, das zeugt von Selbstironie).
Sie mag all diese Dinge, sagt sie, aber am attraktivsten sei er, wenn er singt. Und dann bittet er sie um ihr Handy und singt ihr einen kleinen Song (der ganz nebenbei der Hauptsong des Soundtracks ist). Brrr, Fremdschämszene.
Yeon Jae aber fährt danach glücklich im Bus nach Hause und kann Nummer 6 (Ein Date mit Junsu haben) auf ihrer Liste abhaken.

Mutti ist wieder aus ihrem Urlaub zurück, als Yeon Jae zu Hause ankommt. Sie öffnet die Post und stößt auf einen Brief vom Gericht. Se Kyung hat Yeon Jae tatsächlich auf 300 Millionen verklagt. Sie versucht ihrer Mutter einzureden, dass das Gericht nur einen Fehler gemacht hat. Die lässt sich nur widerwillig besänftigen.
Am nächsten Morgen geht es schnurstrackst zu Se Kyung, die aber bei einer offiziellen Feierlichkeit anlässlich einer Zusammenarbeit der Reiseagentur und des Kreditkartenunternehmens ist. Dorthin folgt ihr auch Yeon Jae.
Se Kyungs Vater hält eine Rede und verkündet dabei zur Überraschung aller Anwesenden (auch des Betroffenen selbst) die Verlobung zwischen Se Kyung und Ji Wook.

Als Se Kyung die Bühen verlässt, um etwas Smalltalk zu halten, sieht sie Yeon Jae und fragt , was sie hier will. Hier sei nicht der richtige Ort für jemanden wie sie.
Yeon Jae bittet sie, die Klage zurückzunehmen, aber Se Kyung weigert sich. Sie erklärt, ihr seien Kosten entstanden, außerdem nimmt sie ihr nicht nur die Ohrfeige übel, sondern auch, dass Yeon Jae sich an ihren Verlobten herangemacht hat. Wobei, meint sie dann, sie würde ihre Klage zurückziehen, wenn Yeon Jae jetzt und hier vor ihr niederkniet und sich entschuldigt.
Yeon Jae erwidert nur: Was soll ich tun, meine Knie weigern sich vor jemandem wie dir zu knien. Yay, die neue Yeon Jae zeigt Zähne, wo die alte gebuckelt hätte. Nett, wie sie die Beleidigung vom Anfang des Gesprächs zurückgibt.
Die beiden liefern sich noch einen Schlagabtausch, bei dem keine der beiden zum Nachgeben bereit ist, bis sie merken, dass mittlerweile die Gäste des Empfangs auf sie aufmerksam geworden sind und sie eine ganze Menge Zuschauer haben.
Auf die Frage, wer diese Frau sei, antwortet Se Kyung, dass sie eine ehemalige Mitarbeiterin von Line Tours ist, die das Unternehmen große Summen gekostet habe. Die Väter der Verlobten wollen „diese Person“ sofort entfernen lassen und Ji Wook steht in der Menge und sieht einfach nur zu, ehe er sich im letzten Moment meldet und meint, dass Yeon Jae sicher ohnehin gerade gehen wollte. Dann spielt er den braven Verlobten und geht mit Se Kyung und dem Rest der Gesellschaft weg.
Ich weiß, dass viele Zuschauer Ji Wook das sehr übel genommen haben, aber ich weiß nicht, was er sonst tun hätte sollen. Hätte er sie öffentlich verteidigt, wäre die ganze Sache noch unangenehmer gewesen. Sicher, heldenhaft war das ganz und gar nicht.

Beim gemeinsamen Abendessen mit den Vätern sieht Ji Wook dementsprechend sparsam aus der Wäsche. Als sie später allein sind, weist Se Kyung ihn an, zumindest vor ihrer Familie so zu tun, als würde er sich auf die bevorstehende Hochzeit freuen. Er erwidert, dass er es nicht mag, dass sie über seinen Kopf hinweg Pläne gemacht und die Verlobung verkünden hat lassen. Sein Vater würde schon genug Pläne für ihn machen, ohne ihn zu fragen, da braucht er nicht auch noch sie.
Se Kyung fragt, ob er wirklich deshalb so verärgert ist, oder ob es nicht doch an „dieser Frau“ liegt. Er nur: Gut, ich werde darüber nachdenken ob ich wegen der Verlobung oder wegen dieser Frau ärgerlich bin. Dann geht er. Draußen greift er zu seinem Handy und ruft einen Anwalt an.

Am Abend treffen er und Yeon Jae sich vor dem Tangostudio. Er sagt ihr, dass er einen Anwalt für sie hat, fügt aber sofort hinzu, dass es nicht daran liegt, dass er irgendetwas für sie empfindet. Junge, je öfter du das sagst, desto weniger überzeugend wird es.
Sie meint nur: Kein Problem, ich verstehe das nicht falsch.

Zeit für die Tangostunde. Dieses Mal lernen sie eine Schrittfolge und wieder wird mit Partner geübt. Ji Wook fällt mal wieder fast über die eigenen Beine und die seiner Tanzpartnerin, als er versucht die Instruktionen des Lehrers zu befolgen. Die Assistentin unterbricht ihn: Im Tango ist es wichtig, dass der Mann führt! Und er muss die Schritte allein vormachen und allein zeigen, dass er sich nicht einmal 8 Schritte merken kann.
Zum Glück für ihn ist es Zeit für Partnertausch und er darf wieder mit Yeon Jae tanzen. Und siehe da, plötzlich geht es, die Schritte, das Führen, er macht es intuitiv richtig.

Ich liebe es, wie multifunktional diese Tangoszenen sind. Zum einen ermöglichen sie es den Protagonisten, sich körperlich näher zu kommen. Gleichzeitig ist es eine Sache von Sinnlichkeit und Emotion, es ist das Gefühl, dass Ji Wook mit einem Mal die Tanzschritte verinnerlichen lässt. Und dann hat es auch mit der Wandlung von Ji Wook selbst zu tun, dessen Leben so von seinem Vater bestimmt ist, dass er desinteressiert und ambitionslos geworden ist. Kein Wunder, dass er nicht führen kann, er macht ja auch nichts von sich aus in seinem Leben. Yeon Jae weckt in ihm diesen Wunsch zur Eigeninitiative.

Eun Soek sitzt unterdessen in seinem Büro und denkt über den Brief nach, in dem Yeon Jae so nichtsahnend seine wahren Gefühle enthüllt hat. Frustriert aufseufzend lässt er den Kopf auf ein Buch fallen. (Der Gute ist gerade dabei, das Herz der halben weiblichen Zuschauerschaft im Sturm zu erobern, so rührend wie er unter seiner schroffen Fassade ist.)

Nach einem Abendessen mit der Tangotruppe, bei dem Yeon Jae ganz frech durch einen Trick Ji Wook dazu verdonnert hat, für alle zu bezahlen, versucht er noch einmal mit ihr über den Anwalt zu reden, doch sie sagt, sie will sich noch ein wenig amüsieren. Sie gehen in einen Park, wo sie am Rand eines Pools stehenbleiben und Yeon Jae entsetzt Ji Wook, indem sie mit Genuss in voller Montur ins Wasser springt.
Er: Bist du verrückt? Sie: Ich habe beschlossen, dass ich alles tue, was ich tun will.
Sie lädt ihn ein reinzukommen, aber er lehnt das ganz entschieden ab. Sie: Du bist echt langweilig. *lach* Sie schwimmt zum Ufer und bittet ihn ihr rauszuhelfen und er fällt natürlich auf den Trick und damit auch in den Pool rein, als sie seine helfende Hand mit einem Ruck zu sich zieht. Sie lacht und er tobt, bis er plötzlich auch lacht und die beiden sich eine wilde Wasserschlacht liefern.
Hinterher sagt er zu ihr: Weißt du, dass du eine seltsame Person bist? Er beneidet sie dafür, dass sie tun kann, was sie will. Und sie meint, dass sie sich auch in der Vergangenheit zurückgehalten hat, aber dass sie weiß, dass sie es irgendwann bereuen wird, wenn sie immer sagt: Das mache ich morgen, weil morgen vielleicht nie kommt.
Sie kommen auf die Klage zu sprechen. Sie meint, sie weiß, dass es gut ausgehen wird, weil sie unschuldig ist und dass sie ihre Zeit damit nicht verschwenden will. Er versucht sie zu überreden, doch zu dem Anwalt zu gehen.
Sie sieht in plötzlich an und fragt: Kang Ji Wook, hast du mich gern? Er: Wie soll das gehen? Sie: Dann kümmere dich nicht mehr um mich und komm auch nicht mehr zu den Tanzstunden. Er fragt, was das soll.
Sie antwortet: Ich dachte, dass es nett wäre dich zu daten, bevor ich sterbe. Deshalb hatte ich überlegt, dich zu verführen.
Wow, die Wahrheit, auch wenn er sie wohl noch nicht voll begreift.
Er ist empört: Denkst du, dass ich darauf hereinfalle, wenn du versuchst mich zu verführen? Sie sagt, dass sie ohnehin aufgibt und gratuliert ihm zu seiner Verlobung. Sie versucht die Sache zu beenden, bevor sie Ernst werden kann.

Papa findet heraus, dass Ji Wook einen Anwalt für Yeon Jae gesucht hat und nun gibt es Ärger. Er soll sich nicht um solche Dinge kümmern, sondern um seine Verlobte. Deshalb gibt Papa ihm auch Opernkarten, damit er mit Se Kyung ausgehen kann.

Als Yeon Jae am Abend nach Hause kommt, krault sie den Hund des mürrischen Nachbarn, Malbok. Der Nachbar kommt, vertreibt sie und gibt dem Hund zu fressen. Sie belauscht, wie er zu dem Hund sagt, dass er schnell an Gewicht zunehmen soll, damit er ihn bald essen kann. Ich bin mir nicht sicher, ob er das scherzhaft meint oder den armen Hund wirklich essen will. Yeon Jae auf jeden Fall nimmt es Ernst und entführt den Hund. Und weil sie nicht weiß, wohin mit dem armen Tier, lädt sie sich bei Eun Soek zum Essen ein.
Der ist natürlich völlig von der Rolle: Die Frau für die er eine Schwäche hat, will ihn bei sich zu Hause besuchen. Hibbelig sitzt er auf dem Sofa und übt seine Begrüßung: Bitte komm rein, wie geht es dir? (Im Koreanischen ist das wohl in etwa „Wie geht es deinem Körper?“)
Es klingelt, Eun Soek übt ein letztes Mal, öffnet die Tür und sagt: „Dein Körper kann reinkommen!“ *rofl* Die Szene ist göttlich, sein Gesicht, ihr Blick, großartig!

Malbok rettet ihn mehr oder weniger, als er hinter Yeon Jae hervor in die Wohnung spaziert. Eun Soek wirft einen verzweifelten, fragenden Blick auf das Tier.
Yeon Jae erklärt ihm sein Schicksal in den traurigsten Worten. Sie erklärt, dass ihre beste Freundin ihn nicht nehmen könne, weil ihre Mutter eine Hundehaarallergie hat. Er soll ihn nur ein paar Tage nehmen, während sie nach jemand anderem sucht.
Er willigt ein und sie will ihn zum Essen einladen. Er: Ist schon gut, lass uns hier essen. Er schiebt zwar vor, den Hund nicht allein zurücklassen zu wollen, aber es ist klar, dass er die Frau gerne noch länger in seiner Wohnung behalten will. Ha, schüchtern ist er vielleicht, aber doof nicht. *g*

Ji Wook versucht unterdessen sich seine Erinnerungen an gemeinsame Tangomomente am Laufband und danach unter der Dusche von der Seele zu bekommen. Es lebe der Fanservice! (Und der koreanische Wehrdienst: Er nimmt dir die Jungs zwar für zwei Jahre, aber schickt sie dir auch als durchtrainierte Männer zurück, wie eine Freundin neulich so nett bemerkte.)

Yeon Jae lädt Eun Soek beim Essen ein, auch einmal zu ihrem Tangounterricht zu kommen, nachdem dort ja Männermangel herrscht, aber er lehnt ab.
Eun Soek bringt sie hinterher noch zum Bus. Als er nach Hause kommt, wartet Malbok bereits auf ihn. Er streichelt ihn und niest mehrmals heftig. Aww, ich habe ja versucht mich deinem seltsamen Charme zu entziehen, Doktor, aber dass du den Hund bei dir aufnimmst, obwohl du selbst allergisch bist, nur um der Frau, die du liebst, zu gefallen, ist einfach zu niedlich.

Am nächsten Tag erwartet Yeon Jae eine böse Überraschung: Ihre Konten wurden auf richterliche Anordnung eingefroren bis das Verfahren beeendet ist.

Ji Wook wird von seinem Anwalt benachrichtigt, dass Yeon Jae sich nie bei ihm gemeldet hat. Er seufzt und sagt, dass die Sache wohl beendet ist. Dann ruft er Se Kyung an und lädt sie zur Oper ein. Auf dem Weg nach Hause, wo er sich vorher umziehen will, erhält er einen Anruf von Yeon Jae, die ihn fragt, ob er sie treffen kann.
Er willigt ein und sagt, sie soll zu ihm nach Hause kommen. Er spielt den Unbeteiligten, aber zu Hause hetzt er sofort durch die Wohnung, um alles ordentlich zu machen, die richtigen Bücher zu platzieren und vor allem das Richtige anzuziehen. OK, ganz so niedlich wie der Doktor bist du nicht, aber ich liebe diese männliche Nervosität vor einem Date. *g*
Es klingelt, er öffnet und dort steht … Se Kyung, die er völlig vergessen hatte. Sie hat seinen neuen von Schwiegerpapi bezahlten, maßgeschneiderten Anzug dabei und will, dass er ihn gleich anprobiert. Er zieht sich zurück und ruft Yeon Jae an und bittet sie wieder umzukehren, weil er sie heute nicht sehen kann.
Sie ist aber schon fast da und geht doch zu seinem Haus und sieht die beiden herauskommen. Sie versteckt sich hinter einem Busch. Als er Se Kyung in den Wagen hilft, sieht er sie, steigt aber trotzdem ein und fährt weg. In der Oper (Die Zauberflöte auf Deutsch von koreanischen Schauspielern – nettes Detail) lässt ihm die Sache aber doch keine Ruhe. Er steht auf und geht einfach.
Praktischerweise hat Yeon Jae vor seinem Haus gewartet. Kühl fragt er sie, was sie will, dass sie so lange gewartet habe. Sie erklärt, dass ihre Konten eingefroren sind und sie kaum noch Bargeld hat. Sie windet sich bei der Erklärung. Er antwortet schroff, dass sie vor einigen Tagen eine so große Klappe gehabt habe, aber heute käme sie und frage nach Geld. Sie weist das von sich. Sie will nur, dass er noch einmal mit Se Kyung spricht. Auch das prallt an ihm ab. Er will wissen, warum sie das nicht selbst regelt, sondern zu ihm kommt. Warum sie versucht ihn zu benutzen, indem sie an seinen Beschützerinstinkt und sein Mitleid appelliert (Übersetzt: Ich dachte, du gestehst mir deine Gefühle, weil meine mich gerade fast umbringen und du willst nur über Geld reden!) Er macht einen Anruf und lässt 300 Millionen auuf Yeon Jaes Konto überweisen.
Sie ist wütend, sie will kein Geld von ihm. Er sagt ihr, sie soll einfach bezahlen, dann hat sich die Sache erledigt. Das will sie nicht, denn dann würde sie ihre Schuld eingestehen. Sie schreit ihn an, ob er denkt, dass Geld alles lösen kann. Soll sie alles zurückzahlen? Wann? Wie? Er brüllt zurück, dass sie nichts zurückzahlen muss, sie soll nur aufhören Geld als Ausrede zu benutzen, ihn aufzusuchen. Mit einer wie ihr, will er nichts mehr zu tun haben! (Schon lustig, dass er jetzt ähnliche Worte benutzt wie Se Kyung – die „Reicher Bengel“-Erziehung lässt sich nicht verleugnen).
Sie will ihm eine Ohrfeige geben, aber er fängt ihre Hand ab. Sie soll das Geld nehmen und gehen und ihm nie wieder unter die Augen kommen. Wegen ihr werde er noch verrückt!

In diesen zwei Folgen konnte der Zuschauer ins Innenleben des scheinbar herzlosen Eun Soek vordringen und musste feststellen, dass dort so viel Herz vorhanden ist, dass er einen riesigen Wall aus Gleichgültigkeit vor sich auftürmen musste,  um sein sensibles Seelchen zu schützen. Was da zum Vorschein kommt ist so verkorkst und liebenswert, dass man kaum anders kann, als ihm zu verfallen. Dazu muss ich sagen, dass ich eigentlich nie am Second Lead Syndrome leide, also selten auf den fürchterlich netten Nebenbuhler stehe, der das Mädchen ohnehin nicht bekommt, weil er nur herzleidend aus der Ferne beobachtet, wie der Leading Man sich die Frau schnappt. Vor allem deshalb, weil diese Second Leads fast schon stereotyp lieb, leidend und langweilig sind. In diesem Jahr tut sich etwas Interessantes: Es gibt zumindest vereinzelt interessante Second Leads. Pil Joo as „Best Love“ zum Beispiel, teilweise  auch Moo Won, aus Protect the Boss, der zwar nicht übermäßig interessant ist, aber immerhin um das Mädel kämpft.  Im Moment ist Eun Soek interessanter als Ji Wook (wenn er nicht gerade duscht *g*), obwohl er seine Gefühle für sich behält. Ein Kampf um das Mädchen wäre ohnehin reichlich seltsam. Die Gute hat nur noch 6 Monate zu leben und mit wem sie die verbringen will, soll sie sich selbst aussuchen.

7 Kommentare leave one →
  1. 25. September 2011 15:20

    Ich weiß nicht, ob ich die Serie selber sehen würde, aber deine Zusammenfassungen amüsieren mich sehr! Dankeschön!🙂

    • 28. September 2011 17:45

      Oh, danke für den Kommentar. Gut zu wissen, dass die Zusammenfassungen gelesen und gemocht werden.🙂

      • 28. September 2011 18:49

        Ich muss doch dafür sorgen, dass du auch den Rest der Serie zusammenfasst, damit ich herausfinde, wie die Geschichte ausgeht!🙂

  2. 6. Oktober 2011 16:01

    Ich glaube, mit den Grübel-in-der-Dusche-Szenen wollen sie grade alle Aufmerksamkeit auf Ji-wook lenken, weil sie Angst haben, dass er neben Sunnys Aura verblasst! Lach. Wenn mir ihre desinteressierte Stimme nicht so missfallen/auffallen würde, hätte ich das Drama längst fertiggeguckt. so hab ich nur zwischendurch mal reingeguckt und vorerst hauptsächlich Recaps gelesen. Die Storyline selbst und die Dialoge sind ja sehr interessant geschrieben, aber sie… Irgendwie komme ich nicht ganz mit ihr klar, obwohl ich Sunny sofort mochte.

    Toll, dass du mit den Recaps weitermachst *fighting*!!! Hab schon darauf gewartet!😉

  3. 6. Oktober 2011 22:24

    Du meinst Kim Sun Ahs Stimme? Ich finde sie ja weniger desinteressiert als anstrengend. Aber nachdem ich sie schon in 4 dramas gesehen habe, und sie hier einfach toll ist, söhne ich mich langsam mit ihr aus. (Auch wenn ich Kim Sam Soon noch immer für überschätzt halte …).

    Ich weiß nicht, ob da so viel Absicht dahintersteckt. Ich denke Lee Dong Wook hat deutlich mehr weibliche Fans (warum auch immer). Und sie schicken die Jungs doch immer unter die Dusche, wenn sie beim Militär waren. *g*

  4. minthoa permalink
    7. Oktober 2011 16:56

    Ehrlich gesagt, mich macht deine Zusammenfassung eher süchtig. Am liebsten würde ich gleich alles bis zum Schluss lesen ^^. Deswegen bitte (schnell) weiterschreiben.

    Ach ja alle Gute nachträglich zum Geburtstag- oder nicht?

    • 7. Oktober 2011 23:16

      Teil 7+8 sind fast fertig, ich muss nur noch die Screencaps machen und alles zusammenbasteln.

      Dankeschön.🙂

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