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[Kdrama] Scent of a Woman 15+16 (Finale)

26. April 2012

Fast habe ich selbst nicht mehr daran geglaubt, dass es noch etwas wird, mit dem letzten Teil meines kleinen Recap-Projekts. Aber hier kommt nun doch das Ende von „Scent of a Woman“. An die Taschentücher! Fertig! Los!


Yeon Jaes Mutter kann anfangs gar nicht fassen, dass ihre Tochter ihr gerade gestanden hat, dass sie unheilbar an Krebs leidet. Sie packt Yeon Jae am Arm und zerrt immer heftiger an ihr. Sie will mit ihr ins Krankenhaus, denn bei der Diagnose kann es sich um nichts anderes als einen Irrtum handeln. Yeon Jae weint und sagt, dass es ihr leid tut. Erst jetzt setzt bei ihrer Mutter das Begreifen sein und sie lässt sie los und schreit ihren Schmerz laut heraus.
Später fahren beide Frauen schweigend nach Hause. Dort angekommen, verschwindet Yeon Jaes Mutter wortlos in ihrem Zimmer.

Am nächsten Tag trifft Yeon Jae sich mit Eun Soek im Park und erzählt ihm, dass sie ihrer Mutter alles gestanden hat und bittet ihn, offen zu ihr zu sein, wenn sie sich nach dem Zustand ihrer Tochter erkundigen sollte. Sie möchte außerdem, dass er ihr Arzt bleibt – dass er überhaupt Arzt bleibt. Sie erinnert ihn daran, dass er sie gebeten hat, weiterzuleben. Und genau das wird sie tun. Bis sie stirbt, wird sie ihr Leben voll auskosten.

Yeon Jaes Mutter gehen in der Arbeit die letzten Wochen durch den Kopf und nun ergeben viele seltsame Momente aus der Vergangenheit einen Sinn. Sie ahnt, wie lange ihre Tochter schon von der Diagnose weiß. Zornig eilt sie nach Hause und stellt sie zur Rede. Sie sagt, wie weh es ihr tut, zu wissen, dass sie all die Zeit unwissend neben ihr gelacht und gescherzt habe.
Yeon Jae entschuldigt sich. Ihre Mutter winkt ab. Die Zeiten hätten sich ja ohnehin geändert und man könne Krebs heute behandeln. Yeon Jae soll sich einfach operieren lassen. Eigentlich weiß sie aber, was Yeon Jae ihr dann erklärt: Dass sie unheilbar krank ist.

Eun Soek bekommt von deinem Chef das Messer auf die Brust gesetzt. Er soll eine Entscheidung treffen, ob er kündigen oder die Stelle in Amerika annehmen will. Das treibt Eun Soek zurück ins Krankenhaus, wo er nachdenklich vor seinem Kittel steht und sich an Yeon Jaes Worte im Park erinnert. Er teilt seinen Chef mit, dass er bleiben wird.

Als Yeon Jae am nächsten Tag ins Krankenhaus kommt, ist sie glücklich, Eun Soek zu sehen. Er will sie gerade mitnehmen, um ihr ihre Testergebnisse mitzuteilen, als ihre Mutter hinter ihr das Krankenhaus betritt. Sie geht aufrecht, lächelt und bittet Yeon Jae zu warten, während sie ihre Testergebnisse entgegennimmt. Sie scheint jetzt bereit zu sein, den Zustand ihrer Tochter zu akzeptieren, nachdem die kurz zuvor dem Grab ihres Mannes einen Besuch abgestattet und ihre Gedanken geordnet hat. Als sie allein mit Eun Soek ist, sagt sie ihm, dass sie froh ist, dass er Yeon Jaes Arzt ist und sich so gut um sie kümmert. Sie erzählt, dass sie damals, als ihr Mann krank war, keine Mutter sein konnte, die ihrer Tochter Stärke gibt. Dass sie jeden Tag nur weinen konnte. Sie gesteht, dass sie auch heute entsetzliche Angst hat. Aber, dass sie für ihre Tochter stark sein möchte. Dann erkundigt sie sich nach Yeon Jaes Zustand, der sich glücklicherweise nicht verschlechtert hat.

 

Ji Wooks Auftreten in der Firma hat sich verändert. Selbstbewusst und engagiert stellt er einen Business-Plan vor und lässt sich auch von den Provokationen der Manager nicht aus dem Konzept bringen. Zudem bekommt er die Nachricht, dass Yeon Jaes Wando-Tour für einen Preis des Tourismusministeriums nominiert ist.

Später belauscht er das Geläster einiger Damen aus der Abteilung, die es noch immer nicht fassen können, dass Yeon Jae sich ausgerechnet den Chef angeln konnte. Eine meint, sie würde einen Besenstiel fressen, wenn das länger als 3 Monate gut geht. Ji Wook betritt gelassen den Raum und alles verstummt panisch. Aber er tut so, als wäre nichts gewesen, spricht lediglich Fräulein Besenstiel noch einmal an und meint, sie soll sich an ihr Versprechen erinnern. Später, auf dem Weg in sein Büro erhält er einen Anruf. Als er hört, wer dran ist, steht er spontan aufrecht und klappt die Hacken zusammen. Es ist … Schwiegermami in spe, die ihn zu einem Gespräch bittet. *lach*

Kurz darauf sitzen die beiden in einem Café und sie fragt ihn, ob er von Yeon Jaes Zustand weiß. Er bejaht, sagt dass er sie sehr liebt und nicht vorhat, sie zu verlassen. Yeon Jaes Mutter nimmt sichtlich gerührt seine Hand, bedankt sich und bittet ihn bis zum Ende auf ihre Tochter zu achten.

Danch trifft sie sich noch mit Lehrer Kim. Sie sagt, dass sie froh ist, ihn wiedergetroffen und sich nach langer Zeit wieder wie eine Frau und nicht nur wie eine Mutter gefühlt zu haben. Aber sie denkt, dass sie ihn nicht weiter treffen kann, weil Yeon Jae sehr krank ist und sie es unpassend fände, sich in so einer Zeit mit einem Mann zu treffen.

Am Abend besucht Ji Wook Mutter und Tochter zu Hause, um ihnen die Urkunde für den Preis zu zeigen, den die Wando-Tour bekommen hat. Mama entlässt die beiden in Yeon Jaes Zimmer, was Yeon Jae peinlich findet, während sie Ji Wook sie begeistert mit sich zieht. Er schenkt ihr ein Handy, das genauso aussieht wie sein eigenes. Pärchenhandys. Ok, das überschreitet die Grenze von niedlich zu gruselig. Brrr. Er sagt ihr außerdem, dass sie sich das nächste Wochenende freihalten soll. Er will mit ihr und ihrer Mutter nach Jeju reisen.

Se Kyungs Vater bittet Ji Wook zu einem Gespräch. Er fordert ihn auf, mit Yeon Jae das Land zu verlassen, damit sie seiner Tochter nicht mehr unter die Augen kommen und sie noch mehr verletzen. Ist ja praktisch, wenn du reich bist, kannst du deinen Ex einfach von Papi aus dem Land jagen lassen? Ji Wook erklärt, dass das nicht möglich ist, weil Yeon Jaes Freunde und Familie hier sind. Herr Im wird wütend, aber in diesem Moment unterbricht Se Kyungs Eintreffen das Gespräch. Sie sagt, er soll es gut sein lassen. Ji Wook war ihrer ohnehin nie Wert und ihre zwischenzeitliche Zuneigung wäre nur eine Laune gewesen.
Draußen fragt Ji Wook sie, warum sie ihm geholfen hat. Se Kyung sagt, dass wie weiß, wie es ist, wenn die eigene Liebe von niemandem unterstützt wird. Außerdem habe Ji Wook im Moment schon genug Probleme.
Schade, wenn sie Se Kyung nur ein klein wenig weniger biestig gemacht hätten, würde ich das Mädchen wirklich mögen. Sie hat immerhin genug Stolz, sich nicht ewig an ihn zu klammern.

Lehrer Kim bittet Yeon Jae zu einem Gespräch. Er erzählt ihr von der Unterhaltung mit ihrer Mutter. Sie bittet ihn, ihre Mutter nicht aufzugeben und er sagt, dass er das auch nicht vorhat.
Am Abend führt Yeon Jae ihre Mutter zum Essen aus und im Restaurant wartet schon – wer hätte es gedacht – Lehrer Kim. Mama dreht auf dem Absatz um und geht wieder. Yeon Jae eilt ihr hinterher und sagt ihr, dass sie will, dass ihre Mutter sich wieder mit einem Mann trifft und vielleicht sogar wieder heiratet. Ihre Mutter bekommt das in den falschen Hals, denkt Yeon Jae will sie mit einem Mann versorgen, weil sie zu schwach ist. Yeon Jae sagt, dass sie will, dass ihre Mutter glücklich ist. Doch die entgegnet, wie sie denn glücklich sein könne, wenn ihre Tochter im Begriff ist zu sterben.
Sie werden von Lehrer Kim unterbrochen, der sie bittet aufzuhören. Später in einem Einzelgespräch erzählt er ihr, dass er sie nur wegen Yeon Jaes Entschuldigung wieder aufgesucht habe. Dass es offenbar Yeon Jaes Herzenswunsch war, sie wieder zusammenzubringen. Er sagt, dass seine Zuneigung zu ihr sie nicht ihrer Tochter wegnehmen wird. Sondern, dass da nun eine zweite Person ist, die Yeon Jae liebt und sich um sie sorgt.
Faszinierend, wie die Leute plötzlich alles klären können, indem sie miteinander sprechen, ne?

Man sieht Eun Soek im Krankenhaus. Er scheint seinen inneren Frieden wiedergefunden zu haben, fragt sogar seinen Kollegen, ob er den Hund wiederbekommen kann. *lol*

Yeon Jae geht an diesem Abend aus. Ihrer Mutter erzählt sie, dass sie ein Date mit zwei Männern hat. *g*
Es geht zum Tango. Als er losfährt, telefoniert Ji Wook noch einmal mit Yeon Jae und schärft ihr ein, ja nicht mit anderen Männern zu tanzen, bevor er kommt. Aber als er endlich da ist, tanzt sie aber bereits mit Eun Soek. Ji Wook zieht eine Grimasse, muss aber dann doch lächeln.


Die drei suchen sich einen Tisch und Ji Wook beschwert sich, dass sie ja doch mit einem anderen Kerl getanzt hat. Eun Soek will wissen, ob er eifersüchtig ist, was Ji Wook verneint. Warum auch. Yeon Jae freut sich, dass zwei Männer sich um sie streiten, was die beiden im Chor mit „Wir streiten nicht!!!“ beantworten. Damit lässt sie die Beiden allein, um mit der Tanzlehrerin zu plaudern.
Ji Wook erzählt von dem geplanten Urlaub auf Jeju und fragt, ob er Eun Soek etwas mitbringen soll. Der lacht und meint, nein, aber sie sollten zusammen einen trinken gehen, wenn er wieder da ist. Ji Wook nickt, dann wird sein Blick abgelenkt zu Yeon Jae, die fröhlich plaudernd ein paar Meter weiter steht. Eun Soek folgt seinem Blick und eine Weile beobachten sie sie beide schweigend und lächeln.
Es ist schön, die beiden Männer versöhnt zu sehen. Die Fronten sind geklärt, Yeon Jae hat sich entschieden, also besteht kein Grund, ihr das Restleben noch schwerer zu machen, indem man sich um sie prügelt.


Yeon Jae trifft Lehrer Kim zum Kaffee, wo er sie um die Hand ihrer Mutter bittet. Yeon Jaes Plan ist also aufgegangen und das macht sie extrem glücklich. Zu Hause hilft sie Mama übereifrig beim Schminken für ihr Date am Abend, wo sie tatsächlich ihren Antrag bekommt, aber noch nicht annimmt.

Und ab geht es ins Inselparadies Jeju. Mama bewundert sie Aussicht und fragt dann, wer eigentlich wo schlafen wird. Ji Wook beginnt schwungvoll: Natürlich werden Yeon Jae und ich… er unterbricht sich …getrennt schlafen. Er schlafe im Nebenzimmer. Ganz einsam. Und allein. *lol*

Den Rest des Tages wird über die Insel getobt, gefuttert und Urlaubsfotos gemacht.

Später findet Ji Wook Zeit für ein Gespräch mit seiner Quasi-Schwiegermama. Er erzählt ihr, dass Yeon Jae nicht mit ihm zusammenziehen will und dass ihre Mutter immer die wichtigste Person in ihrem Leben ist. Zum Beweis zeigt er ihr Yeon Jaes „Bevor ich sterbe“-Liste, die er fotografiert hat. Sie ist gerührt, als sie den Punkt „Mama mindestens einmal am Tag zum lächeln bringen“ drauf liest. Und der Punkt „Mama wieder heiraten lassen“ bringt sie endgültig zum weinen.

Abends liegt Yeon Jae in dem Bett, das sie sich mit ihrer Mutter teilt und hat Schmerzen, was sie sich aber nicht anmerken lässt. Stattdessen albert sie mit ihr herum, dass es nur so qietscht.
Nachts sind die Schmerzen dann aber doch so heftig, dass sie aufsteht und ins Nebenzimmer geht und sich zusammenkauert. Dort entdeckt sie dann Ji Wook, der aufgewacht ist. Er will sie ins Krankenhaus bringen, aber sie sagt, dass es sicher bald wieder besser wird. Er setzt sich zu ihr und hält sie einfach fest.
Am nächsten Morgen erwacht Mama allein und sieht ins Nebenzimmer, wo sie die beiden engumschlungen auf dem Sofa vorfindet.

Und eine weitere Überraschung erwartet sie: Lehrer Kim ist ihr nämlich hinterhergereist. Erst will er sich höflich zurückziehen, aber dann ruft sie ihn zurück. Yeon Jae arrangiert es geschickt so, dass die beiden den Tag allein verbringen können. Und sie sind putzig wie die Teenager mit selbstgepflückten Blümchen und Strandspaziergang. Später grillen sie alle gemeinsam und die Frauen führen ein Frauengespräch (welcher ihrer Prinzen besser aussieht), während die Männer am Grill Männergespräche führen.
Kurz gesagt: Endlich dürfen mal alle so richtig glücklich sein.


Yeon Jae und Ji Wook sitzen am Abend gemeinsam am Strand, als aus der Nähe ein Tango erklingt. Und dann tanzen sie gemeinsam dort am Strand.
Yeon Jae sagt: Ich liebe dich. Dann küssen sie sich und Episode 15 ist zu Ende.
Wer will, kann jetzt „Und wenn sie nicht gestorben sind …“ anhängen und hier aufhören. Verführerisch, nicht?


In Folge 16 ist es dann Zeit für die Hochzeit von Lehrer Kim und Soo Jung (wie die Mutter übrigens heißt, damit sie einmal auch namentlich erwähnt wird). Und Ji Wook wird auch mit aufs Hochzeitsbild geholt.

Am nächsten Abend besucht Yeon Jae Ji Wook und diesmal will sie für ihn kochen. Weil sie ihn nicht helfen lassen will, stellt er sich einfach hinter sie und umarmt sie. Er kann es nicht lassen und spricht das alte Thema an: Warum will sie denn nicht mit ihm zusammenleben, jetzt wo ihre Mutter wieder verheiratet ist und nicht mehr allein wäre. Sie dreht sich zu ihm und antwortet, dass sie nicht will, dass er sie sterben sieht. Er will dem widersprechen, aber sie fährt fort, dass sie sehr glücklich mit ihm ist. Und wenn er die kranke Yeon Jae genauso liebt wie die gesunde, dann liebt er sicher auch die, mit der er nicht zusammenlebt. Gegen die Logik kommt er nicht an.
Damit wendet sie sich wieder zum Kochen, nur um sich nach ein paar Augenblicken umzudrehen und zu sagen: Willst du nicht mit dem weitermachen, was du eben getan hast? Brav geht er wieder zum Knuddeln über.

Yeon Jae trifft sich mit ihrem ehemaligen Abteilungsleiter, der sich noch einmal entschuldigt. Nicht so sehr, weil es ihm wirklich leid tut, sondern auch, weil sie jetzt ja mit dem Chef verbandelt ist. Sie überreicht ihm ein anderes Projekt, das sie geplant hat. Es ist inspiriert von ihrer Reise zu den Orten, wo Ji Wook mit seiner Mutter gewesen ist.
Zuerst gibt der Abteilungsleiter in der Firma das Projekt als seines aus, ändert dann aber seine Meinung und gibt Ji Wook gegenüber zu, dass es von Yeon Jae stammt.
Am Abend spricht Ji Wook sie darauf an, warum sie die Pläne dem Abteilungsleiter gegeben hat. Und sie sagt, dass sie nicht wollte, dass die Tour nutzlos verstaubt. Er bietet ihr an, das Projekt selbst in die Realität umzusetzen und wieder arbeiten zu kommen. Sie sagt, dass sie Angst hat, anzufangen und es dann nicht beenden zu können, und dass sie anderen Leuten wegen ihrer Krankheit schadet. Er bleibt trotzdem bei seinem Angebot. Am Abend spricht er darüber mit Eun Soek. Der gibt seine Zustimmung, weil er denkt, dass es Yeon Jae noch mehr Motivation zum Leben gibt. Nun muss nur noch Papa überzeugt werden. Natürlich gibt es viel Geschrei, aber diesmal lässt Ji Wook sich nicht einschüchtern und bietet seinem Vater die Stirn.
Wenig später beginnt Yeon Jae tatsächlich wieder zu arbeiten. Sie wehrt sich gegen die Zickereien der Kolleginnen und lädt die ganze Abteilung zum Essen ein.

Se Kyung hat ein Gespräch mit ihrem Vater. Sie wird die Beziehungen zu Line Tours nicht abbrechen, weil Persönliches und Geschäftliches getrennt werden sollen. Außerdem wünscht sie sich, nicht zur Heirat gedrängt werden, sondern, wie jeder andere auch, jemanden kennen und lieben zu lernen und dann zu heiraten.
Später bei einem geschäftlichen Treffen mit Ji Wook antwortet sie dann aber auf seine Entschuldigung, dass ihr Papa sicher jemand viel Tolleren für sie findet. Oh, verletzter Stolz. Er verabschiedet sich mit ausgestreckter Hand bei ihr und sie fragt, warum er so tut als sähen sie sich zum letzten Mal. Aber auch sie weiß, dass er sich nicht von ihr, sondern vielmehr von ihrer Beziehung verabschiedet. Sie schüttelt seine Hand und geht mit feuchten Augen.

Yeon Jae gibt Ji Wook ein Geschenk zum Geburtstag seines Vaters. Sie bittet ihn, es ihm zu geben, weil er sie sicher nicht sehen will. Ji Wook trifft seinen Vater dabei an, wie er allein Soju trinkt. (Ein glücklicher Mensch …) Er überreicht ihm das Geschenk, das sein Vater vom Tisch wischt. Ji Wook hebt es ruhig wieder auf und sagt, dass er nur da ist, weil „sie“ es wollte. Sein Vater will wissen, was so toll an dieser kranken Frau ist und Ji Wook antwortet: Ich bin glücklich, wenn wir zusammen sind. Sein Vater höhnisch: Mit einer kranken Frau zusammen zu sein, macht dich sicher sehr glücklich. Ji Wook antwortet: Manchmal bin ich traurig und manchmal will ich weinen, manchmal fühlt es sich an, als würde mein Herz zerreißen, aber trotzdem bin ich glücklich. Früher war jeder Tag langweilig und ziellos, ich dachte oft es, wäre besser zu sterben, aber das ist jetzt anders. Jetzt will ich aus vollen Zügen leben – wegen ihr.
Das bringt den Vater zum Schweigen. Ji Wook überreicht ihm sein Geschenk, den Brief von seiner Mutter, in dem steht, dass er seinen Vater nicht hassen soll.
Die von Yeon Jae geplante Tour geht an den Start und ist ein voller Erfolg. Später stehen Ji Wook und Yeon Jae gemeinsam an einem Fenster und er beglückwünscht sie, ganz Chef.
Er sagt, dass sie weiterhin hier arbeiten kann, auch nach dem Projekt, wenn sie will. Er sorgt dann dafür, schließlich ist er der General Manager. Sie lachen und er schlingt den Arm um sie, was sie dazu bringt, sich panisch umzusehen.

Danach wird gefeiert. Aber selbst den Kollegen fällt auf, dass Yeon Jae etwas blass aussieht und Ji Wook ist besorgt, als sie sich entschuldigt und nach draußen geht.
Er folgt ihr eilig. Nicht zu unrecht, denn sie hat hohes Fieber und wird in seinen Armen ohnmächtig. Schnell fährt er sie ins Krankenhaus. Die ganze Fahrt über sagt er: Halt durch. Aber sie greift nur nach seiner Hand und sagt, er soll langsam fahren.

Im Krankenhaus warten Ji Wook und Yeon Jaes Eltern besorgt auf Nachricht von Eun Soek. Yeon Jae hatte über 40 Grad Fieber, aber erst mal ist sie außer Gefahr. Das Problem ist aber, erklärt Eun Soek, dass keines der Medikamente gegen ihren Krebs mehr anschlägt. Ji Wook fragt, was sie tun sollen.
Eun Soek sagt, dass sie entscheiden müssen. Entweder sie brechen die Behandlung ganz ab oder sie versuchen es noch einmal mit einem Testmedikament. Letzteres hat Chancen, aber auch Risiken.
Für’s erste ist sie außer Gefahr, aber wenn sie noch einmal so hohes Fieber bekommt, kann sie das das Leben kosten. Mama sagt später, dass sie nicht entscheiden kann und Ji Wook antwortet, dass er das gemeinsam mit Yeon Jae entscheiden wird.

Eun Soek steht später an Yeon Jaes Bett und erinnert sich an die vergangenen Wochen mit ihr. Und wir kommen noch einmal in den Genuss ein paar der schönsten Szenen des Dramas. Still nimmt er ihre Hand.
Da Ji Wook ein Meeting absagt, erfährt auch Se Kyung, dass Yeon Jae im Krankenhaus ist. Sie geht sie besuchen und findet beide händchenhaltend auf dem Krankenbett vor. Sie bittet Ji Wook für einen Moment zu gehen. Yeon Jae will wissen, warum Se Kyung hier ist. Sie sagt, sie fühle sich schlecht, wegen dem, was sie zu ihr gesagt habe. Sie entschuldigt sich auch für die Sache mit dem Ring, sagt aber auch, dass es doch eine verständliche Reaktion gewesen sei (ja sicher …).
Selbst Yeon Jae muss lachen und stellt fest, dass Se Kyung schon ein ganz spezieller Mensch ist und dass sie das schon fast wieder an ihr mag. Auch Se Kyung lächelt, wünscht ihr alles Gute und will wieder gehen.
Doch Yeon Jae ruft sie zurück. Sie sagt: Du magst Ji Wook, oder? Se Kyung: Ja, was willst du dagegen tun? Yeon Jae: Gib auf. Solange ich da bin, wird daraus nichts. Beide Frauen lachen.

Yeon Jae entschuldigt sich bei Eun Soek, dass sie sich so wiedertreffen mussten. Er sagt: Wenn es dir leid tut, dann erinnere dich an den Gefallen, um den ich dich gebeten habe. Sie: Zu leben? Er nickt.
Sie werden durch Ji Wook unterbrochen, der sie zu einem „Date“ entführen will. Im Rollstuhl fährt er sie zum Ausgang, legt ihr eine Decke um die Schultern und sagt: Stell dir vor, dass heute Weihnachten ist. Sie: Was für ein Unsinn. Er: Vielleicht sind es ja weiße Weihnachten.
Er fährt sie nach draußen, wo es zu schneien beginnt. Auf seinem Handy spielt er „We wish you a merry christmas“ ab und kniet sich vor sie. Ist dir nicht kalt? Sie: Was ist los? Er: Es sind weiße Weihnachten.
Dann küsst er sie. Sie fragt, ob er von ihrer Liste weiß. Er: Versteh mich nicht falsch, ich mache das hier jetzt nur für dich, weil es sein könnte, dass es an Weihnachten nicht schneit.
Jetzt bleiben ihr noch 4 Wünsche. Den Rest soll sie später machen. Viel später. Wenn es soweit ist, suchen sie den Ring auf dem Hügel wieder.
Angesichts so viel Kitsches sollte ich eigentlich jetzt die Nase rümpfen, aber tatsächlich kämpfe ich mit den Tränen. Ack.


Als sie zurückkommen wartet Ji Wooks Vater auf sie. Das rührt alle Beteiligten sichtlich. Mehr muss auch nicht gesagt werden.

Am Abend legt Ji Wook sich zu ihr ins Bett und schließt sie in die Arme. Er erzählt ihr von den zwei Wahlmöglichkeiten und sagt, dass er die wählen wird, die ihnen noch Hoffnung gibt. Sie sagt: Gut.
Sie schläft in seinen Armen ein und träumt noch einmal die Hochzeitsszene. Nur dass sie sich dieses Mal wirklich küssen.
Wir sehen sie mit geschlossenen Augen im Krankenbett in seinen Armen liegen und hören ihre Stimme: Das muss ein Traum sein, oder? Aber es ist so ein guter Traum, dass ich lieber noch ein wenig länger schlafe.

Und ich schniefe heftig, weil ich mich an den „In den Armen meines Geliebten ein letztes Mal die Augen schließen“-Wunsch auf ihrer Liste erinnere.

Zeitsprung. Herr Kim bekommt ein Päckchen. Der Bote sagt, es sei von Lee Yeon Jae. Darin sind Pärchen-Shirts für Mama und Herrn Kim. Dabei liegt ein Brief an alle, die „ihre wertvollen Momente mit ihr geteilt haben“.
Ihre beste Freundin bekommt einen Babystrampler mit dem Vermerk, dass das Baby hoffentlich der Mutter ähnlicher sieht als dem Vater. Die Zicken in der Arbeit bekommen einen Haarreifen und ein Kleid mit dem Kommentar: Ich hoffe, eure Herzen werden genauso schön wie eure Gesichter.
Ramses bekommt ein neues Toupet mit der Bitte, in der Arbeit genauso selbstbewusst zu sein wie als Tanzlehrer. Für die Tanztruppe gibt es neue Tanzschuhe, denn „neue Schuhe bringen Glück“. Der Abteilungsleiter bekommt Süßkram mit einem Vermerk, den man wohl nur als Koreaner versteht. Vermutlich mal wieder ein Wortspiel, das ich nicht verstehe.
Der grimmige Nachbar bekommt einen Stoffhund mit dem Hinweis, dass es Malbok (dem Hund) gutgeht. Für Se Kyung gibt es Wilsons Diamantring, einen Glücksring, mit dem sie sich hoffentlich einen guten Mann einfängt. Ji Wooks Vater bekommt eine Krawattennadel, die Ji Wook ausgesucht hat, was sie ihn wohl besser nicht hätte tun lassen sollen. Und Eun Soek bekommt einen neuen Kittel mit der Aufschrift: „Warmherziger Mann Eun Soek“ und dem Dank dafür, ihr Doktor gewesen zu sein.
Die Zeit, die sie mit ihnen allen verbracht hat, das war ihr Leben und sie dankt allen dafür, bei ihr gewesen zu sein.


Ji Wook sitzt in seinem Haus auf dem Land, das Büchlein mit Yeon Jaes Liste vor sich. Er blättert darin und hakt „Und am Ende die Augen in den Armen desjenigen, den ich liebe, schließen“ ab.

Er wandert durch den Garten und … da ist Yeon Jae und pflanzt ihr Pflänzchen ein. Ach du meine Güte, sie lebt noch. Gemein.

Yeon Jae möchte ihre Organe spenden, aber sie darf nicht wegen ihrer Krankheit. Ji Wook sagt, er meldet sich statt ihr als Organspender. Später am Krankenhaus spielt Yeon Jae mit einem kranken Kind und Ji Wook und Eun Soek unterhalten sich. Offenbar hat das experimentelle Medikament angeschlagen. Ji Wook fragt, wie lange er glaubt, dass sie noch leben wird. Eun Soek sagt, dass es ein Wunder ist, dass sie es überhaupt bis jetzt geschafft hat. Ji Wook fragt: Und Wunder können wieder passieren, oder? Sicher, sagt Eun Soek. Yeon Jae kommt dazu und will wissen, worüber sie reden und Eun Soek meint, dass sie sich um sie streiten. Was Yeon Jae gefällt.

Später sieht man Yeon Jae, wie sie unter einem Baum sitzt wir hören ihre Gedanken:

Seit mehr als sechs Monaten weiß ich von meiner unheilbaren Krankheit. Und nun lebe ich bereits seit 7 Monaten und 2 Tagen.

Sie blättert in ihrem Buch.
Ich weiß nicht, wie viele Tage mir noch bleiben. Es spielt keine Rolle, ob es ein Tag ist, ein Monat oder mehr. Ich muss einfach nur jeden Tag, jede Minute aus vollen Zügen leben. Ohne etwas zu bereuen.
Sie kommt zu ihrem letzten Wunsch. „In den Armen desjenigen, den ich liebe, meine Augen schließen“. Der Punkt ist zu ihrer Verwunderung abgehakt, und darunter hat Ji Wook geschrieben: „Das tust du jeden Tag, denn du schläfst jeden Abend in meinen Armen ein.“
Sie lächelt und beginnt, Nummer 21 zu schreiben. Da kommt Ji Wook hinzu und setzt sich neben sie. Er will wissen, ob sie eine neue Liste schreibt. Sie sagt: Ja, das tut sie.

Er fragt sie, ob sie glücklicher wären, wenn sie nicht krank wäre und sie sagt, dass sie ohne die Krankheit noch immer als die schüchterne Yeon Jae leben würde. Dann hätte sie ihn nie angesprochen, ihre Mutter nie verheiratet, wäre nie auf Reisen gegangen und wäre weiter jeden Tag ängstlich und würde nur davon träumen glücklich zu sein. Aber jetzt, in diesem Moment, ist sie glücklich.
Sie fragt ihn: Was sollen wir morgen tun?
Er: Morgen? Ja, was sollen wir morgen tun?
Arm in Arm sitzen sie am Ufer, während sich die Kamera von ihnen entfernt.

Unten wird noch ein Text eingeblendet:

„An alle, die uns zugesehen haben: Bitte seid glücklich ^_^“

ENDE

Fazit: Ich mag dieses Ende sehr. Ich hatte eine überdramatische Sterbeszene befürchtet. Am schlimmsten noch vor dem Altar oder bei der Hochzeitsfeier oder etwas in der Art. Dass uns beides, Sterbeszene und Hochzeit erspart geblieben ist, erleichtert mich ungemein. Es ist nach diesem Ende völlig klar, dass sie sterben wird, vermutlich in nicht allzu ferner Zukunft. Man drückt sich auch nicht vor dem Thema des Sterbens, wir haben es in den vorhergehenden zwei Folgen sehr eindrücklich erlebt. Aber es gelingt der Serie mit einem traurigen, aber auch hoffnungsvollen Ende abzuschließen. Die Botschaft ist klar: Egal, wie schlimm dich das Leben trifft, igle dich nicht ein und gib dich nicht auf, sondern nutze dein Leben, denn du weißt nie, wie lange es dauern wird und es ist zu schade, um die Gelegenheiten, die es dir noch bieten wird, zu verschwenden. Und genau für diese Aussage ist dieses Ende perfekt.

Dieser Stoff an sich ist schon viele Male erzählt worden und ich bin sicher, viele Male ist er besser erzählt worden als hier. Dass man die üblichen Kdrama-Zutaten, den reichen, kaltherzigen Vater und die biestige Nebenbuhlerin noch mit den Topf geworfen hat, hat dieser Serie viel genommen. Zu sehr längte es sich im hinteren Teil. Hätte ich die Serie komplett gesehen gehabt, bevor ich mit den Recaps begonnen habe, hätte ich sie vermutlich nie aufgegriffen. Denn 16 Folgen waren für diese Geschichte einfach zu viel und gerade der Mittelteil hat mich sehr ermüdet. 8-10 Folgen wären dagegen perfekt gewesen.

Ich muss zugeben, dass mir vieles, jetzt dem Durchlesen, mehrere Monate nachdem ich es zusammengefasst habe, fast unerträglich kitschig vorkam. Während es mich sehr gerührt hatte, als es über den Bildschirm flimmerte. Das ist etwas, was diese Serien sehr gut können: Einen auf eine emotionale Reise voller Höhen und Tiefen mitnehmen. Einen so gefangennehmen, dass man ergriffen statt amüsiert ist, selbst wenn einmal mehr in Sachen Tragik arg dick aufgetragen wird. Und noch etwas können sie gut: Figuren entwerfen. Denn es waren nicht zuletzt die Protagonisten und ihre interessanten inneren Konflikte, die diese Serie bis zum Ende getragen haben. Sie alle machen eine Entwicklung durch, sind am Ende keine komplett anderen Menschen, aber doch ein Stück weiter und um einige Erkenntnisse reicher. Vor allem auf die beiden Männer, Eun Soek und Ji Wook, trifft das zu.

Normalerweise meide ich solche „Sie hat Krebs“-Geschichten wie der Teufel das Weihwasser. Diese hier habe ich gerne gesehen und vielleicht versuche ich es in nächster Zeit öfter mal mit tragischen Stoffen.

Ich möchte kurz danke sagen an Winterkatze und Minthoa, die beide immer wieder kommentiert haben, so dass ich wusste, dass ich diese Beiträge nicht ins Blaue hinein schreibe. Dankeschön übrigens für die kleine Mail, die du mir im letzten Jahr geschrieben hast, Minthoa. Ich hatte sie im Dezemberdurcheinander wohl aus Versehen gelöscht und deshalb nicht geantwortet, aber ich habe sie gelesen.

Ob ich so etwas noch einmal machen werde, weiß ich nicht. Im Moment sehe ich zeitlich gesehen keine Chance. Aber ich möchte es nicht ausschließen. Auf jeden Fall war es ein interessantes Experiment für mich und meine Hochachtung für alle Blogger die Recaps schreiben, ist enorm gewachsen.

5 Kommentare leave one →
  1. 29. April 2012 09:52

    Das war also jetzt das Ende … Ich muss gestehen, dass ich mir den Beitrag bis zum Sonntag aufgehoben habe, um Zeit für Yeon Jae und all die anderen zu haben. Und nun sitze ich hier total verschnieft und finde das Ende wunderbar rund. Ich weiß nicht, ob ich die Serie beim Angucken beendet hätte, aber diese Zusammenfassungen sind dir wunderbar gelungen. Ich bin gerührt und hingerissen (und peinliche Momente waren in diesem letzten beiden Folgen anscheinend auch nicht vorhanden) und mag es sehr, dass es keine Wunderheilung, aber auch keine Sterbeszenen gab!🙂

    Vielen Dank für all die Mühe, die du dir gemacht hast! Wenn du dich noch einmal dazu aufraffen kannst, dann werde ich wieder mit gezücktem Taschentuch vor dem PC sitzen und mich mit Vergnügen auf das nächste Kdrama einlassen.🙂

    (Und wenn du weder Zeit noch Lust dazu findest, dann werde ich vermutlich in einige Monaten diese Beiträge noch einmal lesen … *g*)

    • 1. Mai 2012 15:15

      Dankeschön. Freut mich, dass du Spaß an meinem Experiment hattest. Falls ich das noch einmal mache, wird es, glaube ich, etwas weniger tragisches. Wobei, geheult wird eigentlich immer irgendwann. *g*

      Falls du mal Lust bekommst, selbst ein Kdrama anzusehen, empfehle ich dir Viki, eine Seite für von Fans untertitelte Serien aus aller Welt. Was dort an koreanischen Serien zu sehen ist, ist in der Regel auch von den Rechteinhabern freigegeben worden und kostenlos. (Gerade neuere Sachen sind aber für Europa gesperrt – auch wenn sich da gerade etwas tut, in Sachen Lizenzierung).

      • winterkatzesbuchblog permalink
        2. Mai 2012 12:41

        Ohne etwas Drama und ein paar Rührungstränchen wäre das Ganze doch auch nur halb so unterhaltsam.😀

        Danke für den Hinweise mit der Seite, wenn ich mal wieder etwas mehr Luft habe, gucke ich mir bestimmt mal da um. Gerade bei Serien bin ich zwar oft neugierig, will aber nicht blind die überteuerten deutschen Versionen kaufen oder ohne einen persönlichen Eindruck etwas importieren – und dann lasse ich es in der Regel.😉

  2. minthoa permalink
    23. Mai 2012 20:52

    Ich muss erst einmal tief durchatmen. ….

    Ich habe mir nochmals alle vorherigen Folgen durchgelesen und danach erst das Finale. Es hat mich wirklich überrascht, ich hätte auch eine Hochzeit und einen rührenden Tod erwartet. So ist es aber noch besser geworden. Gerührt war ich trotzdem. Normalerweise meide ich Themen, in denen es um Krebs geht. Diese hier hat sich wirklich gelohnt. Vor allem die Botschaft am Ende hat mir gefallen.
    Aber auch, weil mir dein Recap durch die Liebesgeschichte immer wieder den Tag versüßen und mich von meinen Arbeiten ablenken konnte. In dem Sinne konnte es nie zuckrig genug sein😉

    Ich möchte aber vor allem dich loben. Du hast es wirklich immer geschafft, die jeweilige Stimmung rüber zu bringen. Deine Beschreibungen, die Kommentare, die Bilder, das hat wirklich gut gepasst! Danke, dass du dir dafür Zeit genommen hast- und ein Glück, dass du schon vor dem Ende angefangen hast. Wir, ich hätte sonst etwas verpasst😀

    Ich bin gespannt, was dir noch so alles einfallen wird.
    Ich wünsche dir noch viel Zeit dafür, liebe Grüße Minthoa.

    PS: Ich habe schon angenommen, das Programm hätte irgendwie nicht mehr funktioniert. Danke für die Benachrichtigung.

    Und..ähm..also meinen Name schreibt man ein wenig anders… Aber danke für die Danksagung. So was bekommt man nicht oft zu lesen!

    • 24. Mai 2012 18:12

      Oh je, wie peinlich, sieht mir wieder ähnlich, die Nicks anderer Leute zu verhackstückeln. -_- Ich habe es oben geändert.

      Danke für das Lob. Es freut mich, dass du Spaß daran hattest!

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