Skip to content

Dramageplauder 2/2013

12. März 2013

Wieder ein Monat vorbei. Die Kdrama-Landschaft ist im Moment etwas uninspirierend, wenn man das so sagen kann. Viele Leute, die ich kenne, die normalerweile mehrere Serien gleichzeitig ansehen, beschränken sich derzeit auf 1-2 oder sehen sogar gar keine. Die meiste Aufmerksamkeit bekommt vielleicht noch das Melodrama „That Winter, the Wind blows“, von dem ich in diesem Geplauder auch noch berichten werde.

Was mich bewegt hat

Die letzten Wochen waren weniger von aufregenden Neustarts bestimmt, als mehr von der großen Schlagzeile, dass Park Shi Hoo (The Princess‘ Man, Cheongdamdong Alice) von einer jungen Nachwuchsschauspielerin beschuldigt wird, sie vergewaltigt zu haben. Der Fall artet mittlerweile zu einer medialen Schlammschlacht aus, voller widersprüchlicher Aussagen, veröffentlichter Handynachrichten, Gerüchten und Verschwörungstheorien. Mal wieder zeigt sich, wie dumm übertsteigerte Fankultur sein kann, denn viele Fans des Schauspielers waren schnell dabei, das mutmaßliche Opfer zu beschimpfen. Und wieder musste ich viele Aussagen von Frauen lesen, die meinten, sie sei selbst schuld, wenn sie sich sexy anzieht und Alkohol trinkt – Männer seien halt so. (Kopf -> Tischplatte). Kurzum, viel Geschrei und von der Wahrheitsfindung sind wir auch nach drei Wochen noch weit entfernt. Und ich fürchte auch, dass wir die Wahrheit nie erfahren werden. Park Shi Hoos Karriere dürfte in jedem Fall beendet sein. Ob nun berechtigt, weil er Täter oder unberechtigt, weil er Opfer einer Verleumdung geworden ist.

Im letzten Jahr sind auffällig viele Streaming- und Downloadseiten verschwunden. Mich hat das ein wenig gewundert, denn die koreanischen Sender waren bislang relativ gelassen, wenn es darum ging, dass ihre Produktionen im Internet verbreitet wurden – der internationale Markt war vielleicht einfach noch nicht groß genug, als dass sie das groß interessiert hätte. Und so war das alles über Jahre eine ansatzweise unkommerzielle Sache: Fans machen Untertitel für Fans, Fans laden für andere Fans hoch. Geld haben allenfalls die Betreiber der Streamingseiten mit Werbung verdient. Nun ist vor einigen Jahren „dramafever“ aufgetaucht, das zunächst wie eine aus der Fankultur geborene Plattform wirkte. Es nutzte die Untertitel der bekannten Subber WithS2 und viele bekannte Blogger machten Werbung dafür. Das Besondere: Sie holten sich wirklich die Lizenzen von den Rechtgebern ein, und wenn man in den USA lebte, konnte man dort also endlich legal streamen. (In Europa geht das leider noch immer nicht). Letzte Woche erklärte dann die populäre Bloggerin Javabeans auf ihrem Blog, sie sei abgemahnt geworden und müsse nun die Screencaps aus ihren Recaps zu“Level 7 Civil Servant“ entfernen. Die Organisation, die sie abgemaht hat, handelte im Auftrag von Dramafever. In der Folge brach ein großer Sturm der Entrüstung los – und es kam eben auch ans Tageslicht, dass aus dem gleichen Grund Mysoju und einige Blogger vom Netz genommen worden sind (mir war das bislang nicht bewusst). Das lustige ist: Plötzlich ruderte Dramafever zurück, enschuldigte sich, sagte sie hätten nicht gewusst, dass Javabeans ebenfalls abgemahnt werden würde und erlaubten ihr großzügig die Nutzung ihres Contents. Was mich aufbringt an der Sache ist nicht, dass sie überhaupt gegen Copyrightverletzungen angehen, das ist – nach der aktuellen Rechtelage – ihr gutes Recht. Was mich ärgert ist, dass mal wieder eine Community ausgenutzt wurde. Man lässt die illegale Tauscherei so lange zu, bis eine Sache einen gewissen Wert hat, den man dann finanziell ausschlachten kann. Und dann mahnt man all die ab, die einem erst zu dieser Größe verholfen haben. Man nutzt erst die Untertitel von WithS2, zwingt sie aber ein Jahr später, Untertitel aus ihrem Angebot zu nehmen, weil man mittlerweile seine eigenen hat und die Konkurrenz nicht haben möchte. Und Javabeans erlaubt man auch nur deshalb, die Bilder zu nutzen, weil sie eine große Fangemeinde hat, die man nicht gegen sich aufbringen möchte – und weil man die Werbung auf dem Blog natürlich gerne mitnimmt. Ich hoffe, dass Viki sich als erstes Europa-Lizenzen sichert, denn Dramafever möchte ich nach dieser Sache ehrlich gesagt nicht mehr nutzen.

Beendet

Flower Boy next door

flowerboy02

Letztes Mal hatte ich ja sehr von der Serie geschwärmt. Leider hat sie zum Ende hin dann doch, wie befürchtet, an Schwung verloren. Die Geschichte war einfach um Episode 12 herum auserzählt, Dok Mi hatte begonnen sich der Welt zu öffnen und ihre Probleme aktiv anzugehen – und das Pärchen hatte sich gefunden. Mit einem halbherzigen künstlichen Konflikt wurde sie dann noch auf 16 Episoden verlängert. Positiv daran ist, dass wir noch ein paar sehr schöne Szenen mit einem der bezauberndsten Pairings der letzten Monate genießen konnten. Negativ daran ist, dass mit jeder Episode die zuvor augebaute Euphorie ein wenig mehr in sich zusammensackte, weil da einfach nicht mehr genug Nahrung für Begeisterung war. Trotzdem ist und bleibt es ein gutes Drama und ich werde in Zukunft Yoon Shi Yoons Projekte im Auge behalten. Er spielt mit einer Intensität, die mich immer wieder beeindruckt, und ich hoffe, dass ihm diese Rolle noch mehr Auftrieb gibt.

Weitergeschaut

Incarnation of Money

incarnation

Interessanterweise wurde der Ton von „Incarnation of Money“ doch noch leichter, nachdem die ersten zwei Episoden so extrem düster waren. Ich bin ein paar Folgen hinterher und nicht ganz sicher, ob ich diesen Rückstand aufholen und die Serie weiterhin sehen oder sie ganz aufgeben soll. Ich habe mich ganz gut amüsiert und der Charakter, den Kang Ji Hwan verkörpert, macht Spaß. Wäre da nicht das dicke Mädchen, das sich im Kindesalter in ihn verliebt und ihm später (noch immer dick) wiederbegegnet, ohne dass die beiden sich erkennen. Mir werden einfach zu viele Gags auf Kosten dieser Frau und ihrer Figur gemacht – ich bin selbst nie dick gewesen, aber ich fand Fatsuitkomödien schon immer unmöglich. Da nützt es auch nichts, dass man durchaus auch ihren Schmerz sieht. Vor allem dann nicht, wenn sie am Ende vom Schönheitsdoc zum schlanken Model umgeformt wird. Das hat mir ehrlich gesagt  gründlich die Lust verdorben.

Level 7 Civil Servant

level702

Habe ich ohne besonderen Grund noch nicht weitergeschaut. Es ist eben einfach nur ein nettes Nebenbeidrama, das, wenn die Zeit nicht da ist, schnell mal vom Radar verschwindet und auf der Strecke bleibt. Allerdings entnehme ich dem, was ich davon höre, dass die Handlung mittlerweile endgültig ach Absurdistan abgewandert ist.

Neu angefangen

That Winter, the Wind Blows (그 겨울, 바람이 분다)
SBS, 16 Folgen, AsianWiki
Stand: Folge 8

thatwinter

Die einzige der neuen Februar-Serien, die ich angefangen habe ist That Winter, the Wind blows. Eigentlich wollte ich nicht, weil Melodrama nicht so ganz mein Genre ist, aber dann hörte ich so viele lobende Worte und da ich Kim Bum gerne mal wieder in einem Projekt sehen wollte, habe ich es doch versucht.Von Kim Bum ist kaum etwas zu sehen, dafür haben mich die beiden Leads sehr schnell für sich eingenommen.

Die Handlung: Oh Soo ist ein Findelkind und hat sein Leben lang darunter gelitten, von seiner Mutter verlassen worden zu sein. Das hatte auch Auswirkungen auf seinen Lebenslauf: Er schlägt sich mehr oder weniger als Gauner durchs Leben. Von einer Ex-Geliebten in eine Falle gelockt, findet er sich plötzlich in einer Situation wieder, in der er einem skrupellosen Gangster einen hohen Geldbetrag zurückzahlen muss. Dafür bleiben ihm 100 Tage Zeit. Als dann der Onkel eines verstorbenen Freundes auftaucht, beschließt er dessen Rolle einzunehmen. Dieser Freund war nämlich der Sohn der geschiedenen Ehefrau eines reichen Mannes. Er hatte seit seiner Kindheit nicht mehr in der Familie gelebt, soll nun aber zurückkehren, weil sein Vater gestorben und seine einzige Schwester mittlerweile erblindet ist und deshalb die Firma nicht leiten kann. Diese Schwester ist es auch, die für Oh Soo die härteste Nuss darstellt, denn das Vertrauen dieser Frau, die verbittert und ihres Lebens müde ist, zu erringen ist nicht ganz einfach. Da sie aber die alleinige Erbin ist, steht sie zwischen ihm und dem Geld. Aber dann kommen ihm irgendwann seine eigenen Gefühle in die Quere …

Es ist wirklich ein Melodrama aus dem Kdrama-Handbuch. Da fehlt kein typisches Element, von der schweren Krankheit zu den Familiengeheimnissen, von unglaublichen Zufällen bis zum tragischen Tod der ersten großen, nie vergessenen Liebe. Aber es ist wenigstens wirklich gut gemacht. Die Optik ist großartig, winterlich, melancholisch, einfach schön anzusehen. Die Schauspieler machen ihre Sache gut, so dass man mit den Figuren fühlen kann, selbst wenn der Gefühls- und Verzweiflungsanteil mal wieder maßlos übertrieben ist. Manchmal ist es mir trotzdem einfach zu viel und mehr als einmal musste ich mit den Augen rollen, wenn etwa die Heldin pausenlos ihrer Todessehnsucht Ausdruck verleiht und jedes noch so typische Melodramaelement zelebriert wird. Und trotzdem: Ich komme nicht davon los, möchte sehen, wie die Beziehung der beiden sich entwickelt und bin sehr berührt von den Szenen, in denen sich die beiden näherkommen – schon weil alles was für sie geschwisterliche Nähe ist, für ein eine ganz andere Bedeutung bekommt und sein mühsam kontrolliertes Gefühlschaos noch komplizierter macht. Wobei ich mir nicht ganz sicher bin, ob sie nicht weiß, dass er nicht ihr Bruder ist. Alles andere wäre ein Mangel am Skript, denn es gibt zu viele Stellen, an denen sie zumindest misstrauisch werden müsste – und es nicht tut.
Im Moment ist „That Winter“ von allen laufenden Serien diejenige, die mir am besten gefällt, deshalb werde ich auf jeden Fall weiterschauen, auch wenn ich mir sicher bin, dass alles in Tod und traurigen Erinnerungen enden wird. Seufz.

Das kommt im März

You’re the best, Lee Soon Shin (최고다 이순신)
KBS2, 50 Folgen, ab 9. März

leesoonjin

Ein Wochenenddrama mit 50 Episoden. Im Mittelpunkt steht Lee Soon Shin, deren Familie nach dem überraschenden Tod ihres Vaters ist ziemliche Schwierigkeiten gerät. Deshalb geht sie nach Seoul, um dort Schauspielerin zu werden. Dort trifft sie auf etliche Hindernisse, unter anderem in Form eines arroganten und kaltherzigen Managers eines Entertainment-Unternehmens.

Den Rest kann man sich selbst zusammenreimen … Ich bin ob dieses nicht wirklich aufregenden Plots nicht allzu erwartungsvoll – zumal er auf so viele Folgen ausgebreitet werden soll. Aber es besteht die kleine Chance, dass die Serie, wenn die Figuren gut angelegt sind und die Darsteller gut miteinander harmonieren vielleicht doch eine ganz liebenswerte romantische Komödie wird. Vielleicht teste ich es, wenn ich Zeit und Lust habe. Hier der Trailer auf Koreanisch.

Nine: Nine Times Time Travel (나인: 아홉 번의 시간여행)
tvN, 20 Episoden, ab 11. März
nine

Ein Zeitreisenachzügler startet mit „Nine“. Es wird von einem Mann handeln, der ein erfolgreicher Anchorman bei einem Fernsehsender ist und eines Tages erfährt, dass er an einem Gehirntumor leidet und nur noch ein Jahr zu leben hat. Ein altes Artefakt ermöglicht es ihm, 9 mal in der Zeit zurückzureisen.

Um ehrlich zu sein, ich würde diesem Drama keinen Funken Aufmerksamkeit schenken, wenn es nicht a) auf tvN starten würde, das zuletzt einige großartige Produktionen geliefert hat und b) von den Machern des bezaubernden Zeitreisedramas „Queen In Hyun’s Man“ wäre. Allein das Wort Gehirntumor reicht in Verbindung mit einem Kdrama aus, um mich schreiend in die Flucht zu jagen. Die Trailer haben eine schöne Optik, aber viel sagen sie mir nicht – und das nicht nur, weil ich die Sprache kaum verstehe. Trotzdem, das einzige Drama in diesem Monat, dem ich auf jeden Fall eine Chance geben werde.

The End of the World (세계의 끝)
jTBC, ? Episoden, ab 16. März

Ein Drama um eine plötzlich auftretende mysteriöse Seuche und ein Team, das so schnell wir möglich ihren Ursprung herausfinden muss.

Juhu, wir haben einen neuen Trend: Seuchendramas. Denn auch bei OCN ist im letzten Monat mit „The Virus“ ein solches gestartet. Für alle, die ein wenig medizinischen Thrill mögen, sicher einen Blick wert, für Hypochonder wie mich ein Grund, mich so weit wie möglich davon fernzuhalten. Der Trailer ist hübsch anzusehen, bestätigt mich aber nur in meiner Entscheidung.

Gu Am Heo Joon (구암 허준)
MBC, 120 Folgen, ab 18 März

Es rollt eine Welle von Sageuk (Historien) Serien auf uns zu. Das hier ist eines davon. Soweit ich weiß ist es ein Remake eines Dramas aus dem Jahr 99, in dem er um einen berühmten Arzt aus dem 16. Jahrhundert geht, der eines der wichtigsten Werke der traditionellen koreanischen Medizin verfasst hat. Mit 120 Folgen ist es ein echtes Schwergewicht, das 5 Tage die Woche ausgestrahlt wird.

Für mich ist es weder thematisch, noch vom Umfang her reizvoll. Und es ist ohnehin nicht zu erwarten, dass es Untertitel geben wird, dafür ist es für die internationale Fangemeinde einfach nicht interessant genug. Hier geht es um Trailer.

I Summon You, Gold (금 나와라, 뚝딱!)
MBC, ???, März

Offen gesagt, ich habe keine Ahnung, worum es in dem Drama gehen soll. Alles was ich gefunden habe, war einer dieser nichtssagenden Promosätze, in dem die Stichworte Geld und Familie vorkamen. Im Moment gibt es noch nichts von dem Drama, keinen Trailer, keine Poster – wenn meine letzte Info stimmt, hat es noch nicht einmal einen Hauptdarsteller, nachdem der letzte abgesprungen ist. Ich bezweifle ein wenig, dass wir das wirklich noch im März zu sehen bekommen, aber der Vollständigkeit halber, möchte ich es erwähnt haben. Und Korea überrascht dann doch immer wieder mit der Geschwindigkeit, mit der es Filmmaterial aus dem Boden stampfen kann.

2 Kommentare leave one →
  1. 17. März 2013 23:55

    Sehr interessanter Post ^^
    Ich gehöre ebenfalls zu den Leuten, die momentan eigentlich nichts schauen xD
    Also was koreanische Dramen angeht jedenfalls, Japanische habe ich momentan 4 am Laufen, was zwar ne tolle Abwechslung ist, aber leider ewig dauert, wenn man auf die Subs warten muss.
    7th Grade Servant habe ich jetzt abgebrochen, hauptsächlich weil die beiden einfach kein gutes Paar abgeben, aber auch die Story hat mich nicht umgehauen. Bin jetzt auch am Überlegen That Winter… anzufangen – einfach weil es so gut wie alle machen^^
    Ansonsten… ja schaut echt mau aus.
    You’re The Best… würde ich eig echt gern schauen, wegen dem Cast aber ich weiss nicht ob ich mir 50 Folgen geben kann. Ich glaube das ist momentan eher ungesund ^^
    Nine schau ich mir vielleicht an, ansonsten weiss ich eig noch nicht was so laufen wird und habe momentan auch keine Lust drauf mich zu informieren.
    Nutze meine Zeit hauptsächlich damit Filme nachzuholen und vielleicht werde ich demnächst paar ältere Dramen ansehen…

    Was den Skandal um Park Shi Hoo angeht, habe ich es nur ganz am Rande mitbekommen, bin aber derselben Meinung wie du – seine Karriere ist hiermit beendet^^ Aber wenn ich ehrlich bin trauere ich ihm nicht nach, habe ihn bisher nur in Prosecutor Princess gesehen und war nicht sooo angetan – na gut, ich muss noch unbedingt The Princess‘ Man anschauen … dann sage ich vllt was anderes xD

    • 21. März 2013 08:19

      Hallo🙂

      Danke für den langen Kommentar.🙂

      Level 7 habe ich mittlerweile auch abgebrochen. Es war nett und witzig, aber es hat mir einfach keine Lust gemacht. Und nachdem ich ein paar Tage nicht zum Weiterschauen gekommen bin, hatte ich so gar kein Bedürfnis mehr. Ebenso bei „Incarnation of Money“.

      „That Winter …“ zieht sich im Moment ein wenig. Viel Tragik und noch mehr Tragik. Ich merke, dass meine Begeisterung nachlässt. Nice Guy im letzten Jahr gefiel mir besser. So als Nicht-Meloguckerin.

      Nine habe ich noch immer nicht angefangen …

      Dafür ist „You’re the Best …“ meine neue Droge *lach*. Es ist wie die RomComs von früher: seicht, aber irgendwie liebenswert. Man weiß von Anfang an, in welche Richtung sich alles entwickeln wird, aber statt genervt davon zu sein, freut man sich darauf. Ich mag auch die meisten Nebenfiguren, was mich ganz optimistisch macht im Bezug auf die 50 Folgen, denn so weiß ich, dass ich auch die Nebenstränge mögen werde. Ein wenig Skepsis bleibt aber. „All that glitters“ habe ich auch 30 Folgen lang sehr geliebt, nur um 4 Folgen vor dem Ende entnervt aufzugeben, weil die Story so blödsinnig wurde. Überhaupt, alles was mehr als 16 hat mag ich gar nicht anfassen.

      Ich mochte Park Shi Hoo in allem, was ich bislang von ihm gesehen habe. Aber jetzt kann ich nichts mehr davon sehen. Gerade um „The Princess’s Man“ tut es mir sehr leid, denn das stand sicher auf meiner „Rewatch“-Liste.

      Im April startet ja wieder ein richtiger Schwung, aber im Moment macht mich davon nur „Gu Family Book“ an, und selbst da bin ich skeptisch. Was ist das nur mit den ganzen Melodramen und Sageuks im Moment?

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s