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Dramageplauder #4

17. Mai 2013

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Im April standen uns ja eine ganze Menge Neustarts in Haus. So ein richtiger Knaller war allerdings auch bei diesem Schwung neuer Serien nicht dabei. Das einzige, was mich tröstet ist, dass ich sehe, dass ich nicht die einzige bin, die von dem, was derzeit aus Korea kommt, eher unbeeindruckt ist. Hoffen wir, dass ein paar der für Herbst angekündigten großen Namen halten, was sie versprechen.

Neuigkeiten, die mich beschäftigt haben

Ich hatte ja schon im letzten Geplauder von Heirs, dem neuen Drama mit Lee Min Ho und Park Shin Hye – ein Pairing, das mich so gar nicht vom Hocker reißt – berichtet. Als dann zwischenzeitlich bekannt wurde, dass Jung Yong Hwa als Second Lead gecatstet wurde, war ich schon fast raus aus der Sache. Nicht nur, dass seine Schauspielkunst sehr begrenzt ist, es wäre auch sein drittes Mal an der Seite von Park Shin Hye gewesen und ich fand diese Kombi schon in You’re Beautiful so unspannend wie nur was. Dann zog er sich doch wegen Unstimmigkeiten mit den Produzenten aus dem Projekts zurück. Aber ich wollte noch nicht tanzen und springen, denn da draußen gibt es noch so viele Idol-Jungs mit einer starken weiblichen Fanbase aber dem Schauspieltalent eines Baumstamms, dass durchaus noch Raum nach unten war. Und dann lese ich, dass man die Rolle Choi Jin Hyuk angeboten hat, der mich in den ersten beiden Folgen von Gu Family Book nicht nur mit seiner tollen tiefen Stimme überzeugen konnte. Mit einem Mal ist mein Interesse an der Serie wieder da. Bitte nimm an! (Oh, und könntest du nicht die Hauptrolle übernehmen?)

Das letzte Jahr hat mich bei einigen Dingen wieder zurück auf den Boden der Tatsachen geholt. Eines davon war Lee Min Ho, dessen hölzernes Herumgestolpere in Faith meine wohlwollende Meinung über sein Talent ziemlich gedämpft hat. Das andere war die Illusion, dass die Hong-Schwestern nichts schreiben könnten, was ich nicht mag. Aber Big war tatsächlich einfach nur schrecklich dröge. Nun ist ein neues Drama von ihnen angekündigt, eine Fantasy/Horror-Romcom. Ich versuche meine Erwartungen nicht zu hoch anzusetzen, aber die Aussicht, dass Gong Hyo Jin die weibliche Hauptrolle übernehmen wird, macht mich sehr sehr sehr glücklich. Ich liebe sie schon seit Pasta und habe sie in Best Love  und Hello Teacher noch mehr schätzen gelernt. Das neue Drama wird Master’s Sun heißen und ist für August geplant.

Oh, und dann ist da noch Kim Bum, der an der Seite von Moon Geun Young in Godess of Fire seine erste Sageuk-Rolle annehmen wird. Aus irgendeinem Grund habe ich ein Herz für Kim Bum, obwohl sein Schauspieltalent recht begrenzt ist. Ich hatte seit „Still mary me“ gehofft, ihn mal wieder in einer größeren Rolle zu sehen. Aber muss es unbedingt Sageuk sein? Gibt es auch noch ein anderes Genre derzeit? Abgesehen davon bin ich wirklich nicht der größte Fan von Moon Geun Young. Je öfter ich sie sehe, desto weniger mag ich sie als Schauspielerin.

Beendet/Abgebrochen

nichts

Weitergeschaut

You’re the Best Lee Soon Shin

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Ich bleibe dabei, Lee Soon Shin ist von allem, was derzeit aus Korea kommt, mein absoluter Favorit. Und das liegt nicht an der familiendramatypischen Story, die nun wirklich nicht viel Neues bietet, sondern an den Charakteren, die so liebevoll und menschlich gezeichnet sind, dass ich mich jede Woche auf ein Wiedersehen freue. Der Bäckereibesitzer mit dem Fettnapfabo ist der Lichtblick jeder noch so schwachen Folge und auch die anderen zwei Jungs verdienen sich jede Woche wieder Sympathiepnkte. Für ungeduldige ist das alles nichts, für alle anderen ist es eine nette RomCom, selbst wenn sich hin und wieder der Griff zum Vorspulknopf nicht vermeiden lässt. Ich liebe es.

Neu angefangen

Jang Ok Jung. Live in Love

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Jedes Mal, wenn ich diesen Titel lesen, krümmt sich etwas in mir. Es klingt irgendwie wie der Titel einer zdf-Telenovela in korean style. Brrr. Gesehen habe ich bislang nur die erste Folge, obwohl bereits 10 gelaufen sind. Mein erster Eindruck war durchaus positiv. Schöne Stimmung, schöne Optik (ich meine, man muss sich nur mal das Poster ansehen – diese Farben!), gute Chemie zwischen den Hauptdarstellern. Aber mehr als ein Sageuk-Drama packe ich im Moment nicht und diesen Platz besetzt im Moment Gu Family Book.

Gu Family Book

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Gu Family Book ist eine historische Fantasyserie. Sie beginnt mit einem zwei Folgen langen Rückblick in die Vergangenheit. Wir haben eine junge Frau, die als Gisaeng verkauft wird, nachdem ihr Vater durch eine Intrige zum Verräter erklärt und getötet wird. Ihr gelingt die Flucht und sie wird von einem jungen Mann gerettet, der – was sie nicht weiß – ein Gumiho, ein mythologisches Wesen, ist, das seit Jahrhunderten den Wald behütet. Die beiden verlieben sich und heiraten sogar. Der Gumiho wünscht sich nichts mehr, als ein Mensch zu werden, deshalb unterzieht er sich einem Ritual, während dem er niemanden verletzen darf. Doch dann kommen die Feinde der jungen Frau ihr auf die Spur und das Unglück nimmt seinen Lauf. 21 Jahre später wächst Kang Chi, der Sohn der beiden, nichtsahnend bei einem weisen und gerechten Mann auf. Doch dann tauchen die alten Feinde aus der Vergangenheit auf und die Geschichte beginnt sich zu wiederholen. Und Kang Chi wird plötzlich mit der Erkenntnis konfrontiert, dass er nicht so menschlich ist, wie er immer dachte.

Gu Family Book ist so eine Sache. Die beiden Einleitungsepisoden waren sehr schön, sowohl was die Optik als auch was die Stimmung angeht. Was dann folgt fühlt sich erst an wie ein komplett anderes Drama und wiederholt dann die Vergangenheit so sehr, dass es droht zu langweilen. Schauspielerisch ist es durchwachsen. Man sollte Lee Seun Gi keine Rollen geben, bei denen er rumschreien darf, denn er tut es ungehemmt und es ist als hätte es „The King 2 Hearts“ nie gegeben. Und der Suzybot ist wie immer – obwohl ich sie trotzdem noch irgendwie mag. Dazu passt der wenig elegant gestrickte Plot, nebst Löchern auf Schweizer-Käse-Niveau. Magie wird mal wieder fast ohne Regeln eingesetzt, bzw. die Regeln werden erst nachträglich erklärt – und das frustriert. Und trotzdem hat die Serie einen absoluten Unterhaltungswert, die einem viel Unzulänglichkeiten ausblenden lässt, weil es einfach Spaß macht zuzusehen. Die Figuren sind sympathisch und die Geschichte um den Gumiho, der sich wünscht ein Mensch zu sein, finde ich spannend.

King Flower/Substitute Princess (Taiwan)

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Ich habe mich mal wieder auf einen Ausflug nach Taiwan begeben und bin dabei auf einen der beklopptesten Plots seit langem gestoßen. Da Hua ist einfaches Mädchen vom Lande, das leider nicht mit übermäßiger Schönheit (und Intelligenz *hust) gesegnet ist. Als ihre Familie in finanzielle Schwierigkeiten gerät, nimmt sie ein scheinbar unglaubliches Angebot an: Mit einer Operation soll sie in die Verlobte des reichen Geschäftsmannes Terry verwandelt werden. Die ist nämlich bei einem Bergausflug schwer verletzt worden und davon darf ihr einflussreicher Vater nichts erfahren. Also engagiert Terry auf Drängen seines skrupellosen Chirurgenfreundes Da Hua als Doppelgängerin. Jap. So isses. Um ehrlich zu sein, ich wusste erst nicht genau, auf was ich mich einlasse, als ich die Serie begonnen habe und dann war es ein wenig wie ein Autounfall: Ich musste weiterschauen, weil ich nicht fassen konnte, dass das wirklich der Plot sein soll. Dass Terry und Da Hua eine schöne Chemie haben, hat durchaus auch seinen Beitrag geleistet. Aber irgendwo um Folge 9 herum habe ich es dann nicht mehr ausgehalten und die Sache abgebrochen. Interessant ist vielleicht, dass das eine der wenigen taiwanesischen Serien ist, die gedreht wird, während sie läuft. Was in Korea die Normalität ist, ist in Taiwan, wo die Dramas vorproduziert sind, noch eine Ausnahme. Interessant auch, dass Da Huas Jugendliebe und nicht Terry mit Da Hua das finale otp formen soll, auch wenn Terry viel mehr der typische Lead und ehrlicherweise auch der interessantere und nettere Mann ist (ja, genau, der Kerl, der seine Freundin nachbilden lässt, weil er nicht die Eier in der Hose hat, seinem Schwiegerpapa zu gestehen, dass seine dumme Tochter über eine Klippe gefallen ist – ist mir aber noch immer lieber als der, der seine große Liebe entdeckt, nachdem das Mädel, das mit ihm wie seine Schwester aufgewachsen ist, plötzlich schön wird). Aber immerhin beschert mir diese Situation amüsante Motzposts einer bestimmten Bloggerin. Ich bin gespannt, wie es enden wird, ob man wirklich bei der urspränglichen Planung bleibt und sich damit den Zorn der Fans zuzieht. Ansehen werde ich es aber nicht weiter. Ich packe diese Story einfach nicht.

Last Cinderella (Japan)

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Auch nach Japan hat mich mein Weg geführt. Ich habe eine Schwäche für Serien mit Altersunterschieden, vor allem wenn die Frau älter ist. Davon gibt es zum Glück in Asien eine Menge, und nachdem ich ein paar wohlwollende Stimmen gelesen habe, habe ich mich an Last Cinderella herangewagt, auch weil Ryoko Shinohara, die ich aus Anego, einer anderen Alt-jung-Geschichte, noch gut in Erinnerung habe, hier die Hauptrolle spielt. Im Mittelpunkt steht die 39järige Friseurin Sakura. Ihre letzte Beziehung liegt schon lange zurück, und obwohl sie täglich Frauen aufhübscht, läuft sie selbst ungekämmt im ausgeleierten Columbo-Mantel herum und wirft mit Altmänner-Ausdrücken um sich. Bis sie eines Tages dem 15 Jahre jüngeren Hiroto begegnet, der sich unerwartet für sie interessiert. Nach einiger Skepsis lässt sie sich auf eine Beziehung ein. Doch ihre Bedenken waren begründet, denn sie weiß nicht, dass Hiroto von einer anderen Frau auf sie angesetzt wurde, um sie von ihrem Chef, mit dem sie nur befreundet ist, fernzuhalten. Nach 5 Folgen weiß ich ehrlich gesagt noch immer nicht so wirklich, was ich davon halten soll. Ich finde die Heldin derart zum fremdschämen naiv, dass ich zwischen Mitleid und Ärger schwanke. Ich hoffe nur, dass sie dem kleinen Mistkerl gegenüber bald ihr Selbstbewusstsein entdeckt, denn es ist wirklich schmerzhaft zuzusehen, wie sich eine vierzigjährige Frau einem jungen Mann gegenüber, der sie nur veräppelt, wie ein kleines Mädchen benimmt. Ansonsten wird extrem viel über Sex gesprochen, ohne dabei irgendetwas zu zeigen, was nicht jugendfrei wäre. Dass Hiroto die Hälfte der Serie halbnackt herumläuft ist vielleicht noch das Positivste an der ganzen Sache …

Neustarts

Dating Agency Cyrano (연애조작단: 시라노)
tvN, 16 Episoden, ab 27. Mai

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Diese Serie ist Teil der „Oh Boy!“-Reihe, zu der auch „Flower Boy next door“ zu Beginn diesen Jahres gehört (inhaltlich gibt es aber keinen Zusammenhang) und ist das Remake eines Films. Den Film habe ich nie gesehen, aber der Plot klingt, als könnte das eine spaßige Serie mit wunderbar verschrobenen Figuren werden: Nachdem er seinen besten Freund bei einem Unfall verloren hat, versucht Byung Hoon dessen Theatertruppe zu retten, indem er mit ihnen eine Dating Agentur gründet, um genug Geld für das Teater aufzubringen. Die Trailer, die man auch ohne Sprachkenntnisse einigermaßen versteht, bestätigen meinen Eindruck. Gefällt mir, definitiv ein „Muss“ für mich in diesem Monat.

Trailer:

Ugly Alert (못난이 주의보)
SBS, 120 Episoden, ab 20. Mai

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Eine tägliche Serie, die sich, oh Überraschung, mit dem Thema Familie beschäftigen wird. Ich habe zwei unterschiedliche Inhaltsangaben gefunden, die sich aber ganz gut ergänzen. (Nebenbei, es gibt auch zwei Titel, die im Umlauf sind: Ugly Alert und Watch out for fools; ein Alter Titel war auch Bravo my Life – sucht euch einen aus). Unser Held findet sich nach der Neuheirat eines seiner Elternteile in einer Patchworkfamilie wieder. Er bringt für seine Familie ein großes Opfer, was die Liebe und Bedeutung von Familie zeigen soll. Laut der anderen Inhaltsangabe geht er für ein Verbrechen, das ein jüngeres Geschwisterteil begangen hat ins Gefängnis (ich würde ja schätzen, dass es nicht sein leibliches Geschwisterteil ist, würde zum Thema der Serie passen), lernt dort nähen und heuert danach bei einer Modefirma an, die von einer jungen Frau geführt wird, die das Unternehmen von ihrem Großvater geerbt hat. Yay für vertauschte Rollen. Falls sich jemand erbarmt und Subs für diese Serie macht, werde ich einen Blick riskieren. Falls nicht, ist es auch kein Verlust, denn 120 Episoden – da verbringen wir wohl schon 10 mit der langweiligen Aufopferungs-Vorgeschichte.

Monstar (몬스타)
Mnet, 12 Episoden, ab 17. Mai

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„Monstar“ wird die erste Dramaproduktion des Musiksenders Mnet sein und natürlich geht es um Musik. Der jugendliche Sänger einer Band wird aufgrund seiner Eskapaden an eine High School geschickt, wo er den braven Schüler mimen soll. Dort wird er Teil einer Schulband, wo er sich nicht nur mit seinen eigenen seelischen Wunden auseinandersetzt, sondern auch seinen Mitschülern hilft, ihre zu überwinden. Oder so. Musik heilt alles und so. Sieht nach einer niedlichen High School Lovestory mit viel massentauglicher Musik aus. Könnte nett sein – oder auch nicht. Ich werde einen Blick riskieren, weil mir das Promomaterial optisch erstaunlich gut gefällt.

Shark (상어)
KBS2, ? Episoden, ab 27. Mai

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Der Plot klingt wie eine moderne Version von „The Princess’s Man“. Es geht um einen Mann, der seine Familie verliert und selbst auch ermordet werden soll. Schuld daran ist die Familie der Frau, in die er sich später verliebt. Was wird er wählen: Rachefeldzug oder Liebe? Allein das Promoposter ist so fürchterlich und unfreiwillig komisch, dass ich mal so gar keine Lust auf dieses Drama habe.

Nail Shop Paris
MBC QueeN, ? Episoden, seit 3. Mai

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Lustigerweise habe ich über dieses Drama im Vorfeld so gut wie nichts gehört, was wohl daran liegt, dass ich mich nicht für Kpop interessiere, denn die Serie ist überwiegend mit Idols besetzt. Im Mittelpunkt steht ein Mädchen, das Webgeschichten schreibt und kurz vor ihrem ersten Buchvertrag steht, als sie sich mit Plagiatsvorwürfen konffrontiert sieht. Also beschließt sie dieses mal über eine real existierende Figur zu schreiben und lässt sich von einem jungen Mann inspirieren, den sie in der U-Bahn eine Frau retten sieht. Als sie ihm folgt, stellt sie fest, dass er in einem Nagelstudio arbeitet, in dem nur attraktive junge Männer Nägel feilen dürfen. Natürlich verkleidet sie sich dann als Mann, um zu … äh … recherchieren. Ich liebe ja bekanntermaßen Geschichten, in denen Mädchen sich als Jungs verkleiden. Aber das ist – ähnlich wie bei Hana Kimi beispielsweise – mal wieder so eine alberne Prämisse. Ich habe mir die erste Folge mittlerweile auch angesehen und finde meinen Eindruck bestätigt. Das ist eine lieblos gestrickte 08/15-Geschichte. Kann man sich von berieseln lassen, aber man läuft Gefahr, dabei einzuschlafen.

2 Kommentare leave one →
  1. 18. Juni 2013 18:26

    Also ich schaue momentan Gu Family Book und mag das Drama wirklich gern, auch wenn du damit recht hast, dass die Nutzung der „Magie“ machmal etwas willkürlich ist ^^ Suzy ist auch der schwächste Schauspieler, aber ich muss sagen, dass sie sich echt gebessert hat und da ich sie mag, genauso wie ihren Charakter, habe ich keine Probleme mit ihr.
    Was King Flower angeht frag ich mich echt was dich da geritten hat, ich meine die Story klingt ja grottig xD
    Bei Last Cinderella fehlt mir auch nur noch eine Folge und ich muss sagen, dass mir das Drama sehr gefallen hat, in der Mitte hatte es so seine längeren Stellen (die aber mit der Anwesenheit Miura Harumas trotzdem sehenswert blieben :P). Was mich auch bisschen aufgeregt hat, na gut eigentlich mehr als bisschen, aber jetzt gehts wieder – dass sich Sakura manchmal wie ein kleines Mädchen benimmt und eben auch ihre naive Art. Das war anfangs schon bisschen krass, aber sie scheint sich wieder gefasst zu haben, jedenfalls ein bisschen und wenn sie nicht mit Miura endet, dann heule ich xD Mein Schatz verdient sein Glück^^
    Ich weiss ja nicht wie weit du bei Dating Agency Cyrano bist, aber ich hab mir die ersten beiden Folgen angeschaut und sie für grottig befunden. Alle beschweren sich immer über Sooyoungs Frisur, dabei ist das das kleinste Problem, die Frau kann echt nicht schauspielern ^^ Also ich schau nicht weiter.
    Was die anderen Dramen angeht weiss ich noch nicht so recht, ob ich reinschauen werde. Mal schauen.

    • 18. Juni 2013 18:43

      Donnerstag oder Freitag kommt mein Juni-Geplauder, da sage ich dann auch noch was zu Cyrano, aber um es kurz zu machen: Ich teile deinen Eindruck. Ich wollte es so sehr mögen, habe mich durch zwei Folgen hindurchgequält und dann beschlossen, dass ich meine Zeit sinvoller verbringen kann. Auch wenn jeder sonst das Drama zu lieben scheint.

      King Flower … Tja, ich hoffe ja immer noch, dass irgendwann wieder ein Twdrama kommt, das ich mir ganz ansehen kann…

      Was Last Cinderella angeht: Ich mag beide Jungs und ich könnte mit beiden möglichen Kombinationen sehr gut leben. Mit Tachibana ist sie mehr sie selbst, nicht dieses peinliche, kichernde Mädchen. Und Hiroto ist halt der Prinz mit der welpenhaften Ergebenheit. Ich muss zugeben, als er ihr den Antrag gemacht hat, habe ich mich dabei erwischt, wie ich murmelte: Nimm nicht an, nimm nicht an … Ich weiß, solche Altersunterschiede können funktionieren, aber Hiroto müsste erstmal sein Leben aufräumen und etwas erwachsener werden, bevor ich wirklich dran glauben könnte, dass die Beziehung auf Dauer funktioniert. Für mich fühlt sie sich noch immer falsch an und ich habe vergeblich darauf gewartet, dass sie anfängt sich richtig anzufühlen, Deshalb bin ich ganz untypisch für mich, die grundsätzlich die Second Leads verschmäht, ein klitzekleines Bißchen mehr für Tachibana.

      Zu den anderen Serien habe ich für mein Juni-Geplauder schon was geschrieben.

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