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Dramageplauder #6

1. August 2013

Nichts viel Neues in diesem Monat. Ich habe zwei Serien beendet und zwei fortgesetzt, aber nur eine neue begonnen. Das liegt vor allem daran, dass mir im Moment nicht nach Sageuk oder Tragik ist, und viel von dem, was gerade läuft, in eine der beiden Kategorien fällt. Deshalb habe ich auch das hochgelobte „Cruel Palace“ und „Shark“ auf unbestimmte Zeit auf die „To Watch“-Liste verschoben. Das meiste vom Rest hat mich auf den ersten Blick nicht überzeugt. Empfehlungen nehme ich natürlich trotzdem gerne entgegen.

Beendete Serien

Last Cinderella (Jdrama)

lastcinderella

Die letzte Episode ist ja mittlerweile schon eine Weile her, und während ich versuche, etwas dazu zu schreiben, merke ich, wie wenig Eindruck das Drama bei mir hinterlassen hat. Es hatte das Potential interessant zu sein. Mit dem Freundinnengespann am Ende ihrer Dreißiger und ihren gänzlich verschiedenen Lebensentwürfen. Mit einer Liebesbeziehung zwischen der nicht nur 15 Lebensjahre sondern auch eine große Menge psychischer Ballast und ein mehr oder weniger vorhandenes Gefälle geistiger Reife stehen. Und doch werden viele Themen nur angeschnitten und allzu oft wieder fallengelassen und andere gar nicht erst angesprochen. Die Liebesbeziehung, die uns hier verkauft wird, war – so sehr ich wie mögen wollte – zu keinem Moment glaubhaft oder wirklich mitreißend. Hiroto ist ein attraktiver junger Mann und man wünscht ihm alles Glück der Welt. Warum er das aber bei einer fünfzehn Jahre älteren Frau finden soll, die in seiner Gegenwart fast nie sie selbst, sondern eine albern kichernde Zwölfjährige im Körper einer Erwachsenen ist, bleibt mir bis zum Ende schleierhaft. Die deprimierende Erklärung ist allenfalls in ihrer Unschuld und Ehrlichkeit zu suchen, die sie so sehr von den manipulativen Mädchen unterscheidet, mit denen er sich sonst so umgibt. Doch das reicht mir lediglich als Begründung für ein aufkeimendes Interesse, nicht als Basis für eine Ehe, über die ich mich freuen soll. Dafür hätte zwischen diesen beiden Menschen viel viel mehr passieren müssen, doch auf das Wachsen von Vertrautheit und Intimität wartete man vergebens – auch wenn einige Szenen Anlass zur Hoffnung gaben.

Scheinbar reicht ein attraktiver Hauptdarsteller und ins Feld geworfene Liebesgeständnisse und Heiratsanträge aus, um die Phantasie vieler Fans derart zu aktivieren, dass sie über Mängel in der Figurenentwicklung komplett hinwegsehen können. Dabei ist „Last Cinderella“ aber zugegebenermaßen nicht das schlimmste Beispiel für schlecht gemachte Liebesgeschichten.

Letztlich war „Last Cinderella“ ein netter Zeitvertreib, bei dem man immer darauf gewartet hat, dass es so richtig durchstartet und das doch immer nur halbgar vor sich hinplätscherte. Einige der Figuren waren nett und liebenswert. Kann man sich ansehen, muss man aber nicht. Schmerzfrei und schnell wieder vergessen.

 Gu Family Book

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Ahahahaha. Mehr fällt mir im ersten Moment zu diesem Drama nicht ein. Da jagt einem eine mit ihren vielen Handlungssträngen völlig überforderte Autorin durch ein 24-Episoden-Drama und endet das Ganze mit einem „Es macht keinen Sinn, ist aber gerade deshalb garantiert nicht das, womit ihr gerechtet habt. Ha!“-Finale, das noch nicht einmal besonders einfallsreich ist. Mein Glück ist, dass ich vier Folgen vor Ende das Interesse verloren und den Rest nur noch in Form von Recaps und Schnelldurchlauf zu mir genommen habe. Sonst wäre ich jetzt vermutlich etwas vergräzter.

Nun war Gu Family Book von Anfang an ein Drama mit vielen Bausstellen, von denen überraschenderweise die größte nicht Suzys Schauspielkunst war – was nicht heißt, dass die besonders beeindruckend gewesen wäre –, sondern die Handlung. Die Autorin kann sympathische Charaktere schreiben und sie durchaus ansprechend miteinander agieren lassen, während sie die Balance zwischen Humor und Dramatik hält. Hat man dann auch noch, wenn schon nicht übermäßig talentierte, dann doch charismatische oder sympathische Darsteller, kann das Ergebnis gut unterhalten. Das hat sie bereits mit „Dal Ja’s Spring“, dem einzigen Drama, das ich bislang von ihr kannte, bewiesen. Der ganze Rest der Handlung war leider ziemlich misslungen. Die einzige Stelle, bei der sich in diesem Drama letztlich ein Kreis schließt, ist bei der Geschichte der Eltern. Alles andere ist ein Durcheinander und Nebeneinander von Handlungssträngen, die ins Leere verlaufen oder mit dem Ende ihre Rechtfertigung verlieren. [Achtung, ab hier Spoiler!] Dabei stört mich nicht einmal so sehr, dass nie wirklich eine Queste nach dem titelgebenden Gu Family Book stattfindet, obwohl man sich doch fragt, was das ganze Gepienze soll, wenn das verdammte Ding niemals auftaucht. Nein, ich hätte sehr gut damit leben können, wenn sich Kang Chi bewusst dafür entschieden hätte, das elende Ding, das seine Familie in so einen Schlamassel gebracht hat, nicht zu suchen. Und zwar nicht, wie geschehen, als Opfer für seine Liebste (gah … das finden jetzt sicher wieder einige fürchterlich romantisch …), um dank seiner Unsterblichkeit ihre Reinkarnation finden zu können (geht danach eigentlich der ganze Quatsch von vorne los? Ich meine, da die altem Freunde so schön versammelt sind?), sondern für sich selbst, weil er akzeptiert hat, wer und was er ist. Der Ursprung der ganzen fatalen Ereignisse ist ein junger verliebter Dämon, der es nicht wagt, seiner Liebsten zu sagen, was er ist, aus Scham kein Mensch zu sein – und aus Angst, sie würde ihn nicht so akzeptieren wie er ist. Was letztlich leider auch dank unglücklicher Umstände passiert. Kang Chi wiederum hat ein toughes Mädel abbekommen, das ihn von Anfang an als einzige voll und ganz akzeptiert. Und hätte sein Weg durch das Drama ihn an einen Punkt geführt, an dem er das auch selbst tun hätte können, dann wäre ich vollends glücklich damit gewesen, dass das Gu Family Book nur im Titel wirklich vorkommt. So ist es fast schon sinnbildlich dafür, wie die Autorin ihrer Handlung am Ende jeglichen erzählerischen Sinn entzieht.

Und ich will gar nicht mehr von angeblichen Prophezeiungen und Regeln und der völlig undefinierten phantastischen Komponente sprechen. Wann immer sich die Autorin in eine Sackgasse geschrieben hatte, kam der Erklärbärmönch und zauberte mal wieder eine neue magische Regel aus dem Hut. Das gipfelte letztlich in der Aussage: Nein, Kang Chi, mit deinen Superduperkräften kannst du jede Person nur einmal in ihrem Leben heilen. Das ist wirklich die uneleganteste Lösung, um zu erklären, warum die Freundin eines Gumiho mit Heilkräften an einer Verletzung stirbt, um das Ende möglichst Dramatisch (!!!!!!) zu gestalten. Ich schiebe ja gerne mal etwas Logik und Plausibilität beiseite, wenn mir die Geschichte oder die Figuren sonst gefallen. Aber irgendwann ist doch echt mal gut.

Es gibt Dramas, die sind nicht besonders gut und man sieht sie nur an, weil sie etwas an sich haben, das Spaß macht. Und wenn man Glück hat, hat man eine gute Zeit, bis zum harmlosen Ende. Wenn man Pech hat, wird etwas wie Gu Family Book daraus.

Weitergeschaut

You’re the best, Lee Soon Shin

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Es ist schade, dass dieses Drama sich nicht seine Leichtigkeit und seinen Charme der ersten 20 Episoden nicht mehr bewahrt hat. Auch weil dadurch leider die schön langsame Entwicklung der romantischen Storyline ins Stocken geraten ist und jetzt mal eben mit Turbo aufgeholt werden muss. Im Moment liefert es aber wenigstens wieder seine wöchentliche Portion Fluff und deshalb sehe ich es als Fast-Forward-Drama noch immer ganz gerne.

 I hear your voice

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Ich hasse Verlängerungen. Ich hasse sie. Ich kann mich nicht erinnern, dass da mal etwas Gutes rausgekommen wäre. Vor allem nicht bei Serien, die per se schon nicht so wahnsinnig komplex sind. Und auch hier tut die Verlängerung um 2 Episoden dem Drama nichts Gutes. Vor Folge 15 und 16 wäre mein vorläufiges Urteil hier trotz kleiner Durchhänger im Mittelteil sehr positiv ausgefallen. Nach zwei nahezu inhaltsleeren, drögen Vorfinale-Folgen habe ich das Gefühl, von einer kalten Dusche aus meinem schönen „I hear your voice“-Rausch geweckt worden zu sein.

Wobei es nicht allein die Trägheit dieser beiden Episoden ist, sondern auch dieses nervige „Eine Zukunft ohne dich“-Omen. Da habe ich ganz brav Gedächtnisverlust und Familiengeheimnis geschluckt, weil beides zumindest sinnvoll in die Handlung eingebunden war und dann kommt man mir mit diesem Unsinn, der fatale Erinnerungen an „Gu Family Book“ weckt. Egal, wie es endet, ob sie stirbt oder nicht, dieser billige, zu oft benutzte Spannungserzeuger hat mir jetzt schon einen guten Teil des Finales verdorben.

Aber gut, ich spreche mal von dem, was ich an dem Drama mag, das ist nämlich gar nicht so wenig. Wie ich im letzten Posting schon sagte, es hat eine leichte, fast sommerliche Optik, die ihm im Zusammenspiel mit dem Soundtrack (der aber leider stark nachgelassen hat) eine ganz eigene, greifbare Atmosphäre gibt. Es ist souverän erzählt, fast nie hat man das Gefühl, der Autorin wären die Fäden entglitten. Die Handlung hatte über weite Strecken ein gutes Tempo, konnte mit unerwarteten Wendungen überraschen und lässt den Figuren genug Raum, um das Beziehungsgeflecht zwischen ihnen wachsen zu lassen. Hye Sung ist eine meiner liebsten Heldinnen seit langem, weil sie so schroff und offen heraus ist und gleichzeitig so menschlich im Inneren. Sie ist keine Überfliegerin, charakterlich sicher kein perfekter Mensch und gerade deshalb für mich so mögenswert. Die Momente zwischen ihr und Soo Ha, etwa wenn sie an einem Tisch sitzen, sich in die Augen sehen und sie ihm in Gedanken von ihrem Tag erzählt, sind auf eine schlichte Art sehr berührend.

Ich mag, wie sich das Thema Wahrheit und Lüge durch alle Aspekte des Dramas zieht, so dass kein Handlungsstrang isoliert von den anderen ist. In Folge 14 gibt es eine Szene, in der Soo Ha durch die Straßen geht und die Gedanken der Menschen um sich liest. Da sind zwei Freundinnen. Die eine tröstet die andere, die in einer Prüfung versagt hat – und freut sich in Gedanken, dass ihr das Versagen der Freundin die Chance gibt, selbst zu glänzen. Und da ist der Straßenhändler, der seinen Kunden über den Tisch ziehen will. Wahrheit ist ein zweischneidiges Schwert, das weiß niemand besser als Soo Ha, der Wahrheiten –auch die unangenehmen – in den Köpfen der Menschen lesen kann. Er weiß zwar, wann ihn jemand täuschen will, aber er hört auch jeden bösen Gedanken in den Köpfen von Personen, die ihm vielleicht nahestehen. Dass dieses Gedankenlesen nicht einfach nur als putziges Gimmick verwendet wird, sondern eine Funktion hat und dass auch die Folgen für den Betroffenen und die Menschen in seiner Umgebung thematisiert werden, ist eines der Dinge, die dieses Drama gut macht. Es gibt eine schöne Szene, wenn Hye Sung Su Ha sagt, dass sie Angst hat, ihn irgendwann zu hassen. Das zeigt, was für einen Mut es erfordert, einen Partner mit dieser Eigenart in Kauf zu nehmen. Und wie schwer es für Soo Ha ist, überhaupt eine enge, vertrauensvolle Bindung zu jemandem einzugehen.

Und dann sind da die Gerichtsverhandlungen, der große Pferdefuß des Dramas. Ich bekomme regelmäßig die Krise, wenn die Anwälte als unglaublich schlau dargestellt werden sollen, aber erst am letzten Tag auf offensichtliche Schlussfolgerungen kommen oder ihre Recherche lächerlich nachlässig ist. Warum schickt man erst am letzten Verhandlungstag einen Assistenten zu einer Zeugin? Warum kommt der Chef der beiden Anwälte erst am letzten Tag darauf, dass dieser eine Fall frappierend dem des Zellengenossen des angeblichen Opfers ähnelt, den er noch dazu sehr gut kennt. Das ist wirklich wahnsinnig schlecht gemacht und dient letzten Endes nur dazu, diese unspannenden Verhandlungen bis ins Unendliche aufzublasen, was dem Drama regelmäßig den Zauber raubt, der sich in anderen Szenen aufbaut.

Über lange Zeit habe ich mich bei dem Drama so rundum wohlgefühlt. Das hat jetzt einen gehörigen Dämpfer bekommen. Ich weiß nicht sicher, ob es Schuld der Verlängerung ist – obwohl es danach aussieht -, aber ich habe das Gefühl, dass diese Serie, nachdem sie über 13 Folgen sehr sicher und in einem gleichmäßigen angenehmen Tempo erzählt war, ins Schlingern geraten ist. Das Timing passt nicht mehr und ich blicke im Moment etwas pessimistisch in die Finalwoche. Aber vielleicht kann mich dieses Drama ja einmal mehr positiv überraschen?

Neu begonnen

Who are you?

whoareyou

Im Mittelpunkt steht Yang Shi On, eine Polizistin, die bei einem Einsatz so stark verletzt wird, dass sie in ein Koma fällt. Sechs Jahre später erwacht sie wieder, zur Verblüffung der Ärzte ohne Schäden zurückbehalten zu haben. Sie erinnert sich nicht an die Vergangenheit, auch nicht daran, dass ihr Partner, der damals zu Tode gekommen ist, in einer Liebesbeziehung zu ihr stand. Doch da ist eine Sache, die neu ist seit dem Koma: Sie kann die Geister der Toten sehen, Wenig später beginnt sie wieder bei der Polizei zu arbeiten, als Leiterin der Fundstelle. Dort trifft sie auf ihren neuen Partner Cha Gun Woo, der gar nicht begeistert ist von dieser Chefin, die jeder für verrückt hält.

Ich habe nicht viel von diesem Drama erwartet. Weder die Trailer, noch die Prämisse oder der Cast (abgesehen vielleicht noch von Kim Jae Wook) waren sonderlich vielversprechend. Und dafür, dass ich nichts erwartet habe, war ich von der ersten halben Stunde sogar recht angetan. Ich mag Schauergeschichten und Shi Ons Geisterseherei war tatsächlich ziemlich geschickt und unheimlich inszeniert, so dass dass man sehr schnell die aufkeimende Paranoia der Heldin teilt und sich bei jeder Person fragt, ob sie Mensch oder Geist ist. Sich das nachts im dunklen Zimmer anzusehen ist definitiv ein bißchen Nervenkitzel.

Danach verkommt das ganze ein wenig zu einer „Geist der Woche“-Geschichte und damit fällt leider auch die schöne beklemmende Stimmung weg. Ein Fall um den Tod eines jungen stummen Mädchens wird gelöst – und nichts daran ist originell oder überraschend. Trotzdem zieht dieser Fall sich bis weit in die zweite Episode hinein, in der abgesehen von ein paar zwischenmenschlichen Szenen mit Shi On und ihrem neuen Team nicht wirklich etwas passiert. Leider ist ihr Partner Gun Woo eine Figur, die mich schon in den ersten Sekunden seines Auftretens zu Tode genervt hat und die Art, wie Taecyeon ihn spielt, macht es nicht besser.

Letztlich war der Auftakt von „Who are You?“ also weitgehend ziemlich unspektakulär. Ich gebe der Sache noch eine Woche, schon weil ich sehen will, wann der tote Geliebte auftaucht und ob er vielleicht Bewegung in die Geschichte bringen wird.

 Neustarts im Juli und August

The Blade and the Petal / Sword and Flower (칼과 꽃)
KBS 2, 20 Episoden, seit 3. Juli

swordandflower

Diese historische Serie, die einmal mehr eine Geschichte von Liebe und Rache im Korea des 7. Jahrhunderts erzählt, läuft bereits seit einigen Wochen. Der Grundtenor, den ich bislang aufgeschnappt habe, war einigermaßen wohlwollend, vor allem was die Optik angeht.

Empire of Gold (황금의 제국)
SBS, 24 Episoden, seit 1. Juli

empireofgold

Das neue Drama von den Machern des hochgelobten “The Chaser” aus dem letzten Jahr. Ersten Stimmen nach kann es mit diesem aber nicht ganz mithalten.

Jung-Yi, Goddess of Fire (불의 여신 정이)
MBC, 32 Episoden, seit 1. Juli

goddessoffire

Und das nächste historische Drama. Diesmal mit Moon Geun Young in der Hauptrolle, die ich leider einfach langsam nicht mehr sehen kann. Hier spielt sie nach einem realen Vorbild eine extrem talentierte Töpferin, die sich später in einen Prinzen verliebt. Was auch sonst, ne?

Who are You (후아유)
tvN, ? Episoden, ab 29. Juli

whoareyou

Nach sechs Jahren im Koma ist eine junge Frau in der Lage, Geister zu sehen. Zu blöd, dass ihr Kollege bei der Polizei nicht die Bohne an Übersinnliches glaubt. Die Ankündigen versprechen außerdem ein Love Triangle, bei dem einer der Beteiligten ein Geist ist. Hui. Ich mag das Geisterthema ja und ich mag Geschichten von Menschen, die in einer ansonsten normalen Welt ein übersinnliches Talent haben. Poster und Trailer sprechen mich aber jetzt nicht übermäßig an und die Hauptdarstellerin So Yi Hyeon fand ich leider bislang in allen Rollen, in denen ich sie gesehen habe, schrecklich langweilig. Und ich könnte auch nicht behaupten, dass Taecyeon in „Dream High“ bei mir einen besonders positiven Eindruck hinterlassen hat. Aber die erste Episode werde ich mit Sicherheit antesten. EDIT: Wie man oben lesen kann, habe ich tatsächlich die erste Episode angetestet …😉

Das ist der für mich interessanteste der Teaser, hat etwas schön schauriges: http://www.youtube.com/watch?v=6pS5II9e68U

Two Weeks (투윅스)
MBC, ? Episoden, ab 7. August

twoweeks

Warum klingt eigentlich derzeit jeder neue Kdrama-Plot wie der einer anderen, nicht allzu weit zurückliegenden Produktion? Hier winken wir mal eben „Mandate of Heaven“ zu, wenn wir Lee Jun Ki als unschuldig eines Mordes Verdächtigten auf seiner wilden Flucht vor der Polizei und seinem verzweifelten Versuch seine krebskranke Tochter zu retten, folgen. Das ganze sieht nach Tragik und Action aus und ich weiß nicht, ob mein armes Herz das verträgt. Oder anders gesagt: Das sind nicht unbedingt die Plots, die mein Interesse wecken, allein das mit der kranken Tochter senkt mein Begeisterungslevel um einige Grade. Aber wer weiß.

Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=o5Prs4K9wak

Good Doctor (굿 닥터)
KBS 2, ? Episoden, ab 5. August

gooddoctor

Joo Won spielt hier ein autistisches Wunderkind, das ein begnadeter Chirurg ist. Dank dem albernen Fanatismus der Joo Won Fangirls habe ich mittlerweile eine ziemliche Sperre gegen den armen Kerl.

Und obwohl ich Moon Chae Won ganz gerne sehe, werde ich das Drama wohl an mir vorbeiziehen lassen. Auch weil mich Poster und Trailer nicht unbedingt zum Schauen animieren.

Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=DRyqwnQpRsg

Her Legend (그녀의 신화)
jTBC, ? Episoden, ab 5. August

herlegend02

Eine Serie um eine Handtaschendesignerin, die sich vom kleinen Mädchen vom Lande (mit tragischer Familiengeschichte) zur erfolgreichen Unternehmerin hocharbeitet. Die Geschichte soll an ein reales Vorbild angelehnt sein. Ich weiß ja noch nicht…

Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=Nx6gc8WcKhU

The Master’s Sun (주군의 태양)
SBS, ? Episoden, ab 7. August

masterssun

Die Zeitreisen des letzten Jahres sind die Geisterseher des neuen Jahres. Denn auch die Heldin des neuen Dramas der Hong-Schwestern kann Geister sehen und das beschert ihr Schlaflosigkeit und einen ziemlichen Karriereknick, weil sie jeder für verrückt hält. Ihr neuer Chef ist dann aber auch nicht das, was man als normal bezeichnen würde …

Ich hatte nicht vor, hohe Erwartungen an dieses Drama zu haben. Und um ehrlich zu sein, nach BIG im letzten Jahr, waren meine Erwartungen sogar extrem niedrig. Aber dann kam Gong Hyo-jin als Hauptdarstellerin, die ich unglaublich gerne sehe. Und dann kam ein Trailer, der mir Spaß machte. Und dann Poster, die mir gefielen. Und die ganze Sache sieht aus, als könnte sie genau mein Ding sein. Und nun sitze ich da und versuche meine Erwartungen am Boden zu halten. Wir wissen ja, wie es endet, wenn mir mal das Promomaterial gefällt (Hallo, Cyrano …).

Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=UlzuU9KrRJ0

Ruby Ring (루비반지)
KBS2, ? Episoden, 19. August

Zwei (Zwillings?)Schwestern, Ruby und Luna (diese Namen …), geraten in einen Unfall, der ihr Leben verändern wird. Tauschen sie die Körper/Persönlichkeiten? I don’t know. Ein langes Mo-Fr-Drama.

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