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2013 – Eine Bilanz in Büchern und Bildern – Teil 1

30. Dezember 2013

Ich steh ja auf Jahresrückblicke. Ich mag es, zurückzuschauen, Bilanz zu ziehen und mir zu überlegen, was man aus dem alten Jahr ins neue Jahr mitnehmen kann und will. Ich werde nie die Leute verstehen, die Silvester verschlafen, denn der Moment, wenn ich um Mitternacht im Kreis von lieben Menschen die letzten Sekunden des Jahres auszähle, dann einen tiefen Atemzug nehme und mich darauf freue, dass jetzt etwas Neues beginnt, gehört für mich zu den schönsten Dingen im Jahr. Sicher, die Bilanz fällt nicht immer angenehm aus und man weiß irgendwann, dass Vorsätze und Hoffnungen für das neue Jahr sich selten in vollem Umfang erfüllen – wenn überhaupt. Aber man lernt auch, seine Erwartungen realistisch anzusetzen und deshalb nehme ich diesen Moment einfach als kleinen Anschub, den Herausforderungen im neuen Jahr mit einer positiven Einstellung entgegenzusehen.

Schon seit zwei Jahren mache ich hier meinen Kdrama-Jahresrückblick. Aber auf die Idee, einen Buch-Jahresrückblick zu machen, bin ich nie gekommen, obwohl es doch so naheliegt. Ich möchte allerdings keine Ranglisten aufstellen oder Fragebögen abhaken, sondern einfach ein wenig von meinem Jahr und den Büchern und Bildern darin erzählen.

Mein Lesejahr 2013

2013 war mit Sicherheit das Jahr, in dem ich so wenige Bücher gelesen habe wie nie zuvor, seit ich des Lesens mächtig bin. Im Nachhinein betrachtet hatte ich vermutlich nach Jahren des Katalogisierens, Leselistenaufstellens, Seitenzählens und beruflichen Pflichtlesens das Bedürfnis, mein System etwas zu befreien und einfach mal nicht zu lesen. Und ich musste feststellen, dass ich es eigentlich ganz gut aushalte, einfach mal andere Dinge zu tun: Stricken, Rätselhefte ausfüllen, Serien und Youtube-Videos ansehen, aus dem Fenster gucken – und ja, mit Menschen sprechen. Das hat sich natürlich auch auf den Blog ausgewirkt, in dem die Artikel dieses Jahr spärlich gesät waren und zur Hälfte gar nichts mehr mit Büchern zu tun hatten. Aber wenn ich ein Buch in die Hand nehme, weil ich denke, ich sollte mal wieder etwas für den Blog rezensieren, dann weiß ich, dass etwas nicht stimmt und in so einem Fall habe ich das Buch jedes Mal wieder aus der Hand gelegt. Im Rückblick erscheint es mir manchmal auch absurd, zu was für einen Wettbewerb das Lesen (und wohl auch das Bloggen bei so manchem) teilweise werden kann: Jahreschallenges, Leselisten, Monatsstatistiken, SUB-Auf- und Abbau. Ich habe natürlich immer nur das gemacht, worauf ich wirklich Lust hatte und auch in weit geringerem Umfang als viele andere, aber jetzt, wo ich komplett aus diesen Dingen raus bin, fange ich an, sie zu hinterfragen. Warum zum Teufel nimmt man sich vor, eine bestimmte Anzahl an Büchern in einem Jahr zu lesen? Es ist doch egal, wie viele man liest, am Ende zählt doch nur ob sie gut waren und man Spaß mit ihnen hatte. Und wie man von Büchern spricht, die man mal lesen sollte, weil man sie, ja, gelesen haben „muss“. Ich habe mir in diesem Jahr ausgiebig die Freiheit genommen, mal nicht zu „müssen“. Mich nicht von der Begeisterung über all die Neuerscheinungen mitreißen zu lassen und nicht möglichst viel zu kaufen und zu lesen. Mir keine Ziele von 50+ Büchern im Jahr zu setzen, sondern dann zu lesen, wann ich will und das zu lesen, was ich will.

Dass ich in diesem Jahr nicht so viel wollte, liegt wohl auch daran, dass ich zu sehr mit dem beschäftigt war, was in der Welt um mich herum vorging, so dass das Abtauchen in fiktive Welten mir manchmal gar nicht so attraktiv vorkam. Und dann ist da noch die Tatsache, dass Menschen und Geschmäcker sich ändern und mir offenbar das, was mich gestern begeistert hat, heute nicht mehr so recht gefallen will.

Am Anfang war das seltsam. Wenn man gewohnt ist, im Monat immer seine 3-6 Bücher gelesen zu haben, wenn man Freunde hat, die 4 Bücher pro Woche durchfräsen, dann fühlt man sich schon merkwürdig, wenn man plötzlich nicht einmal mehr ein Buch pro Monat liest. Aber Lesen ist nun mal kein verdammter Wettlauf. Die ideale Geschwindigkeit und Masse muss jeder für sich selbst finden.

Ich habe also kaum etwas gelesen in diesem Jahr und doch haben mich Bücher begleitet. Selbst wenn ich nicht lese, interessiere ich mich dafür, was Menschen lesen und warum sie es lesen und wie und wo Bücher gemacht und verkauft werden. Wir leben in einer Zeit des Wandels. Formate ändern sich, Vertriebswege verändern sich. Sogar die Art der Rezeption ändert sich. Das ist spannend, aber auch schmerzhaft, weil etwas Neues immer auch bedeutet, dass etwas Altes zurückgelassen wird. Der Umgang der „Öffentlichkeit“ damit hat mich manchmal besorgt. Alles ist so entweder oder. Etwas ist nur gut oder böse, es gibt keine Zwischentöne oder Kompromisse. Und jeder nimmt seine eigenen Bedürfnisse und nicht Tatsachen als Grundlage seiner Meinungsbildung. Keiner versucht sich mal in  die Lage des jeweils anderen zu versetzen. Deshalb habe ich mich auch bis auf wenige Ausnahmen in diesem Jahr aus den meisten „Bücher/E-books sind zu teuer“-, „Buchpreisbindung ist böse!“-, „Verlage zocken Autoren ab und Selfpublishing ist der heilige Gral“-Diskussionen herausgehalten und bestimmte Artikel oder Kommentarbereiche einfach nicht mehr gelesen. Ich habe sogar einem Bücherforum, in dem ich über Jahre Mitglied war, stillschweigend den Rücken gekehrt (wobei das natürlich nur ein Grund von vielen war). Und ich glaube, das war auch ganz gut so, denn Diskussionen sind anstrengend und zeitraubend und ändern am Ende meistens niemandes Meinung. Ich werde einfach weiterhin diesen Blog hier nutzen, um das ein oder andere Thema anzusprechen, das mir auf den Nägeln brennt und mir genau überlegen, in welche Diskussionen sich ein Einstieg lohnt. Wohlgemerkt: Kritische Kommentare und offene und freundliche Diskussionen sind mir hier natürlich jederzeit willkommen.

Was mir wirklich leidtut, ist die Tatsache, dass ich in diesem Jahr sehr wenig in anderen Blogs gelesen und entsprechend auch wenig kommentiert habe. Der Computercrash am Ende des letzten Jahres hatte auch meine Bookmarks verschluckt und ich habe mehrere Monate gebraucht, bis ich mich dazu aufgerafft hatte, mir erneut einen Feed-Reader zuzulegen und ihn zu füllen. Und in den letzten Wochen  haben erneute technische Probleme dafür gesorgt, dass ich mir wieder eine neue Liste anlegen müsste.

Wenn ich mir also etwas für das neue Jahr vornehme, dann ist das, wieder mehr Blogs zu verfolgen und zu kommentieren. Und die einzige Lese-Challenge, die ich mir stelle, ist die, in meiner Freizeit nur dann zu lesen, wenn ich richtig Lust darauf habe. Was den Blog angeht, möchte ich gerne eine vor Monaten begonnene  Reihe fort- und ein paar Ideen umsetzen, die schon eine Weile in meinem Kopf herumgeistern. Rezensionen wird es nach wie vor wenig geben. Auch, weil ich das Interesse und die Lust daran ein wenig verloren habe.

Ein paar Bücher haben mich in diesem Jahr aber trotz allem begleitet und die werde ich als Marker für meinen persönlichen Jahresrückblick in Büchern und Bildern im morgigen zweiten Teil dieses Artikels nehmen.

6 Kommentare leave one →
  1. 31. Dezember 2013 07:25

    Ein würdiger Ausklang für das Jahr.
    Das ist, was ich um diese Zeit immer Suche.
    Dieses Jahr ist mein absoluter Tiefpunkt, was das Lesen betrifft, denn außer Kochbüchern habe ich wirklich nicht ein einziges Buch komplett durchgeblättert
    Ähnlich wie du habe ich früher dutzende Bücher pro Jahr verschlungen.
    Aber ich hatte mir für dieses Jahr vorgenommen aktiver zu sein. Dinge zu tun, die mich außer Büchern interessieren und das war zum einen Kochen und Backen, wenn man über die Jahre bekocht wird, dann ist es schwierig sich auf zu raffen, außer man ist sozusagen mit dem Kochlöffel in der Hand auf die Welt gekommen.
    Erstaunlicherweise habe ich trotz vermehrten Backens ein wenig abgenommen. Vielleicht, weil ich bewusster mit Lebensmitteln umgehe, als je zuvor.
    Außerdem habe ich mehr „Pflege“ auf Freundschaften verwandt und bin um einiges zufriedener.
    Denn mein letztes Vorhaben war unter anderem wieder aktiver beim Schreiben zu sein und bei kleinen Projekten mit Lesungen teil zu nehmen. Was ich getan habe, dennoch habe ich vielleicht mengenmäßig nicht soviel geschrieben, wie ich mir zu Beginn des Jahres vorgestellt habe, aber am Ende bin ich froh über das was ich und meine Mitschreiber erreicht haben. Glückliche Gesichter zu sehen und daran maßgeblich beteiligt zu sein, war überhaupt das Highlight für mich dieses Jahr. Und auch wenn Smilies hübsche „Kerle“ sind, bin ich froh dieses Jahr bewusst ohne Handy durchlebt zu haben und öfter mal „offline“ gewesen zu sein. Um offenen Auges durch meine Stadt oder die Natur gelaufen zu sein, ich glaube 2013 war mit Abstand eines der Jahre in denen ich die meisten Wege unter 2-3 km zu Fuß gegangen bin.
    Was ich davon mitnehme?
    Ausgeglichenheit, Zufriedenheit und das gesundheitlich beste Jahr seit langem.

    Ich wünsche dir alles Gute für 2014, einen schönen Jahreswechsel, viele Ideen und für mich ab und an einen Artikel von dir, mit oder ohne Bücher, hauptsache gut zu lesen, wie immer.

    Das war der letzte Artikel, den ich für dieses Jahr gelesen habe, ich bin jetzt „offline“ um mich für diesen wunderbaren Moment heute Nacht vorzubereiten, den ich bei Freunden verbringen werde.

    • 2. Januar 2014 00:44

      Das klingt doch alles sehr gut. Mit anderen gemeinsam Schreiben ist wirklich toll, wenn man Partner hat, mit denen man gut harmoniert.

      Dir auch viel Glück im neuen Jahr!🙂

  2. 31. Dezember 2013 15:55

    Ich kann die Menschen verstehen, die die heutige Mitternacht verschlafen – für mich besteht der Jahresübergang aus mehreren Tagen und nicht aus den wenigen Minuten am Ende des Tages.😉 Trotzdem werde ich vermutlich auch in diesem Jahr wieder wachbleiben, zum Jahreswechsel meinen Mann umarmen und die Katzen ablenken, die von dem nachbarlichen Feuerwerk gestresst werden.

    Ich finde es schön, dass du das Lesen in diesem Jahr weniger ernst genommen hast. Menschen verändern sich und sollten regelmäßig neue Dinge ausprobieren und dazu gehören eben auch Phasen mit weniger Büchern. Auf der anderen Seite finde ich faszinierend, was du als „Muss“-Bücher definierst. Für mich ist es kein Muss die Bücher zu lesen, die gerade in aller Munde sind, auch wenn ich ab und an einen Titel auf der Wunschliste habe, der sich dann überraschenderweise als überaus verbreitet entpuppt. Meine „Muss“-Bücher sind die, die ich mir selber vorgenommen habe, um mich herauszufordern. Mal mache ich das im Rahmen einer offiziellen Challenge, mal einfach nur für mich und ja, es ist fast jedes Mal stressig, aber ich genieße es auch, wenn ich über meinen Schatten springe und mich nach langer Zeit wieder mit Dingen beschäftige, die ich sonst (aus Faulheit) nicht angehe.

    Hab einen schönen Übergang ins neue Jahr und für die kommenden Monate wünsche ich dir tolle und abwechslungsreiche Beschäftigungen und viel Spaß an den Büchern, die du daneben noch liest.🙂

    • 2. Januar 2014 00:41

      Ich meinte mit dem „verschlafen“ vielleicht eher die Menschen, für die diese Zeit, dieser Übergang, so gar keine oder nur eine negative Bedeutung hat. Wobei für mich persönlich tatsächlich dieser eine Moment wichtig ist und das Ritual, das dieser mitternächtliche Übergang darstellt.

      Das liest sich, als hättest du eine recht gesunde Einstellung zu deinem Leseverhalten. Ich beobachte allerdings einfach generell um mich herum, dass es manchmal wirkt, als wäre Lesen zum Wettlauf geworden. Überall listen Leute auf, wie viel sie in einem Monat/Jahr gelesen haben – manchmal ohne einen Ton zu den Büchern selbst zu sagen. Man bekommt das Gefühl, als ginge es mehr um die Quantität als die Qualität, als müsse man ein gewisses Soll erfüllen. Ich kannte schon Menschen, die ständig wie beiläufig erwähnten: Hach Gott, jetzt habe ich diesen Monat schon wieder 10 Bücher gelesen. Oder: Ach, hast du den neuen Band immer noch nicht gelesen? Und als der Genussleser, der ich bin (eher gemütlich, gerne mal zurückblätternd und Szenen mehrmals lesend) hatte ich dann manchmal ein schlechtes Gefühl und das Gefühl mich rechtfertigen zu müssen. Und in diesem Jahr habe ich mich zunehmend gefragt: Was soll dieser Käse eigentlich? Ich wäre nie glücklich damit, Bücher wie am Fließband wegzulesen. Nichts gegen Leute, die ihre Bücher gene „fressen“, aber meins wäre es nicht – und ich möchte auch nicht in einen Wettbewerb mit ihnen geschoben werden.
      Challenges fand ich auch immer amüsant und ich habe einige Bücher gelesen, die ich sonst nicht gelesen hätte. Ich denke, in einem gesunden Rahmen – und wenn man der Typ dafür ist, ist das auch kein Problem. Allerdings waren im Nachhinein die wenigsten den Stress wert, wenn ich ehrlich bin.

      Dir auch ein schönes neues Jahr und gute Bücher.🙂

      • 2. Januar 2014 12:26

        Okay, das kann ich auch nicht verstehen. Für mich ist es wichtig, die Tage nach Weihnachten dazu zu nutzen in Ruhe das Jahr zu einem Ende zu bringen und Pläne für das kommende Jahr zu machen. Gleichgültig ist mir so in Jahreswechsel nicht.🙂

        Vielleicht habe ich so eine Einstellung, weil ich 30 Jahre nur für mich gelesen und dann erst Buchblogs entdeckt habe. Listen über die gelesenen Bücher führe ich auch – ich mag Listen! Auf meinem Blog gibt es alle drei Monate eine simple Statistik (ohne Nebenbemerkungen, aber mit Links, wenn ich ein Buch rezensiert habe), weil mich eine Freundin darum bat. So kann sie (und auch andere) bei Bedarf noch mal nachfragen wie mir ein Buch gefallen hat. Denn da ich nicht alles rezensiere, lese ich so einige Titel, ohne mich darüber auszutauschen.

        Ich finde es schade, wenn du dich durch solch Listen oder Bemerkungen von Freunden fast schon unter Druck gesetzt fühlst. So wie wir alle unterschiedliche Genre lesen, so haben wir in der Regel auch unterschiedliche Lesegeschwindigkeit und Lesegewohnheiten.

        Ich äußere auch schon mal Bedauern, wenn ich weniger als zehn Titel im Monat gelesen habe. Aber das liegt nicht daran, dass ich ein Soll erfüllen will, sondern daran, dass das für mich ein Zeichen ist, dass der Monat stressig war und ich nicht so viel Konzentration oder Zeit aufbringen konnte, wie ich gern gewollt hätte. Da ich recht schnell lese (langsamer lesen geht nur, wenn ich laut lese), lese ich einen durchschnittlichen und nicht so anspruchsvollen Roman an einem Nachmittag. Und da ich meinen Tag – je nach Auftragslage – frei einteilen kann, habe ich Phasen im Monaten, an denen ich gar nicht zum Lesen komme und abends nur noch vor mich hinglubschen möchte, während ich dann wieder ein paar Tage am Stück meinen Tag frei einteilen kann, was dazu führt, dass ich mich durch ein Buch nach dem anderen fresse.😉

        Sich zurücknehmen, sich auf sein eigenes Bedürfnis zu besinnen und sich nicht in einen (vielleicht sogar nur unbewussten) Wettbewerb mit anderen zu stellen, ist auf jeden Fall die gesündere Variante einem Hobby nachzugehen. Letztendlich geht es doch darum Spaß zu haben und seine Freizeit zu genießen.🙂

  3. 2. Januar 2014 19:57

    Ich habe den Text schon vor einigen Tagen gelesen und war auch der Meinung, ihn kommentiert zu haben, aber wer weiß, woran ich da gedacht habe.
    Mir ging es fast wie Dir in diesem letzten Jahr, ich habe auch weniger gelesen und alte Hobbys wiederentdeckt. Mir ging es ehrlich gesagt besser damit, weil ich Zeit besser einteilen musste und damit auch Bücher anders/besser auswählen. Mir geht es auch besser ohne Seiten zählen und dem granzen Kram. Allerdings gehört das Lesen einfach zu mir wie ich feststellen durfte.
    Viel herumlesen, das tue ich auch, aber immer und überall mitreden muss ich auch nicht, zu viel Kraft und zu viel Zeit, die einfach so davongehen.
    Ob das ein Zeichen für etwas ist? Ist das so, wenn man aus etwas herauswächst? Schätze, wir werden sehen.
    PS: Ich hoffe, Du bist gut gerutscht und ich wünsche allen ein erfolgreiches, gesundes Jahr!

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