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Wo Kritik aufhört

12. Oktober 2014

Eigentlich hatte ich einen Artikel über mangelnde Kritikfähigkeit im Netz in Arbeit, aber jetzt stelle ich ihn zugunsten eines anderen Themas, das in den letzten Wochen eine erschreckende Aktualität bekommen hat, zurück. Denn wo es auf der einen Seite die Leute gibt, für die jeder, der ihr Buch, ihren Blogartikel, ihr Video nicht mag, ein aus niederen Gründen agierender „Hater“ ist, kommt auf der anderen Seite immer mehr zum Vorschein, dass es die „wahren“ Hater wirklich gibt, sie scheinbar immer zahlreicher, immer besser vernetzt und immer mehr zu einem Problem werden, das uns alle interessieren sollte.

Ich bin ganz allgemein der Meinung, dass jemand, der in die Öffentlichkeit geht und seine Ansichten kundtut, damit rechnen muss, dass sie nicht jedem gefallen und dass er mit Widerspruch und Kritik rechnen muss. Auch mal mit spöttischem oder etwas schärfer formuliertem Widerspruch. Aber über diesen Punkt sind wir mittlerweile leider weit hinaus. Es wird gepöbelt, polemisiert, verleumdet, gestalkt und bedroht. Betroffene sind in der letzten Zeit vor allem junge Frauen, die für eine Gleichstellung von Mann und Frau und das Aufbrechen alter Rollenbilder einstehen. Ich bin aber sicher, es gibt auch noch Beispiele aus anderen Bereichen – wobei speziell das Wort „Feminismus“ das sprichwörtliche rote Tuch für diese Art „Trolle“ (wie man sie in Ermangelung eines weniger niedlichen Wortes nennt) zu sein scheint. Es geht dabei nicht darum, einer Meinung zu widersprechen, was vollkommen legitim wäre, sondern sie durch Einschüchterung und Psychoterror ganz verstummen zu lassen.

Wer dachte „Gamergate“ wäre nur eine zwischenzeitliche Episode gewesen, der irrt sich gewaltig, denn die kollektiv in Foren organisierten Angriffe gegen Frauen, die sich im Gaming oder IT-Bereich engagieren, gehen munter weiter. Anfang der Woche zog sich Kathy Sierra von Twitter zurück – mit einem Statement mit dem denkbar pessimistischen Titel „Why the Trolls will always win“, in der sie die Hilflosigkeit von Opfern derartiger Angriffe beschreibt. Zieht sie sich zurück, wurde sie erfolgreich mundtot gemacht, bleibt sie, wird ihr Leben zu Hölle. Daraufhin veröffentlichte auch Adria Richards einen Twitterstream, in dem sie von rassistischen und sexistischen Drohungen und Angriffen während der ganzen letzten Monate auf sie erzählt und Screenshots aus Online-Foren zeigt, wo gezielt Hackerangriffe gegen sie geplant wurden und man sich gemeinsam überlegte, wie man sie am besten terrorisieren kann.

Vielerorts, wo dieses Problem aktuell angesprochen wird (u.a. auch netzpolitik.org), kommen Leute an und sagen: „Da sollen ja nur wieder unliebsame Meinungen unterdrückt werden!“ Ich weiß nicht, ob diese Leute sich wirklich mit dem Thema auseinandergesetzt haben – wenn ja, wäre es erschreckend, denn „Ich komm gleich in die xxxstraße und stech‘ dich ab, du Hure“ ist keine Meinung. Noch einmal, es geht hier nicht einfach um heftig formulierte Kritik. Was hier passiert sind Drohungen, Beleidigungen, Stalking, Hacken von Accounts, Bekanntmachen persönlicher Daten bis hin zu Adressen von Eltern, Freunden und Bekannten, mit deren Ermordung man droht. Welche Formen das annehmen kann, hat Anita Sarkeesian in einem kurzen Vortrag dokumentiert.

Es geht hier um so etwas (Achtung, wer sehr empfindlich ist, sollte sich das lieber ersparen):

screen1

screen2

Es geht um etwas wie das hier.

Nichts davon fällt unter die derzeit so gerne zitierte Meinungsfreiheit. Nichts davon lässt sich irgendwie rechtfertigen, egal, welche Meinung ein Mensch vertritt. Und nein, das sind schon lange keine einzelnen versprengten Spinner mehr, über die man hinwegsehen kann.

Beliebt ist auch, den feministischen Hintergrund der Betroffenen als Argument dafür zu nehmen, das alles als „weibliche Opfermentalität“, Hysterie und Übertreibung abzutun. Hier werde nur mal wieder mit Befindlichkeiten die heilige Meinungsfreiheit in Gefahr gebracht. Wer es nicht aushält, solle halt nicht ins Internet. Ich finde es interessant, dass jemand, der sich schon von einem kritischen Artikel über die Umgangsformen im Netz oder einer ominösen „PC“ in seiner Meinungsfreiheit beschnitten fühlt, Mord- und Vergewaltigungsdrohungen unter „Befindlichkeiten“ einordnet. Jeder krakeelt in diesen Tagen von „Meinungsfreiheit!“, die offenbar der Freipass dafür ist, sich aufzuführen wie die Sau. Vielleicht sollten wir auch mal wieder über „Verantwortung“, „Diskussionskultur“, „Meinungsbildung“ und vor allem „Menschlichkeit“ sprechen.

Ich zitiere hier mal eine Aussage aus einem guten Artikel zum Thema, der perfekt zusammenfasst, warum ich diesen Artikel schreibe:

„Man muss nichts über Feminismus wissen, man muss nichts über diese Personen wissen, im Grunde reicht es einfach zuzuhören und sich dann zu fragen: Möchte ich Teil dieser Onlinekultur sein? Mehr nicht. Und für mich ist die Antwort glasklar: Nein. Ich möchte nicht. Nicht mal passiv.“

Es ist nicht die Kritik an einem derart zerstörerisches Verhalten (und auch nicht die Kritik an den ganz normalen polemischen Pöbeleien, die dieser Tage zum Umgangston vieler Meinungsforen gehört), die unsere freie Meinungsäußerung in Gefahr bringt, sondern eben genau jenes Verhalten. Einmal, weil es klar darauf hinzielt, jemand anderen mit Drohungen zum Schweigen zu bringen und eine abschreckende Wirkung zu erzielen. Ich bin sicher, so mancher überlegt sich in diesen Tagen gut, ob er mit seiner Meinung in die Öffentlichkeit gehen kann, ohne in die Schusslinie zu geraten.

Das Internet gibt uns einen Raum, um uns über Dinge auszutauschen und sie zu hinterfragen, aber mit diesem Störfeuer der Polemik und des Hasses ist es nahezu unmöglich,  vernünftig und offen zu diskutieren. Und somit bringen diese Menschen nicht nur (möglicherweise) eine Person zum Schweigen, sondern uns alle, die wir uns irgendwann zurückziehen, weil wir in dieser Atmosphäre keinen Raum für vernünftige Diskussionen mehr sehen. Oder weil jemand die Notbremse zieht und einfach keine Kommentare mehr zulässt, weil er sich nicht mehr mit guten kritischen Kommentaren auseinandersetzen kann, ohne fortwährend auch Drohungen und Beleidigungen der schlimmsten Art auf sich einprasseln lassen.

Diese Menschen beeinflussen Meinungen, indem sie gezielt Accounts oder Screenshots von Tweets/Statements der Zielperson fälschen und in Umlauf bringen. Und selbst wenn es der jämmerlich offensichtlich gephotoshopte Screenshot einer 300 Zeichen langen Twitternachricht ist (für die Nicht-Twitterer, das Limit liegt bei 140 Zeichen), es wird immer Leute geben, die das glauben. Und dann wird aus der relativ friedfertigen jungen Frau, die sich mit dem Rollenbild von Frauen in Computerspielen auseinandersetzt, eine männerhassenden Furie, die alle Frauen in Burkas stecken und Männern so ihre tägliche Dosis Titten verweigern will. Dass das funktioniert, kann man gut nachprüfen, indem man einen beliebigen Tageszeitungsartikel über Gamergate liest und in den Kommentarbereich schaut. Auch das hat nichts mehr mit einem sinnvollen Austausch von Meinungen zu tun.

Wer übrigens sehen will, wie das in klein in Deutschland funktioniert, der sehe sich doch mal die Rezensionen zu Anne Wizoreks Buch „Weil ein #Aufschrei nicht reicht“ an, wo eine wahre Flut von hochgevoteten 1-Sterne-Rezensionen dem interessierten Leser so richtig die Lust auf dieses „Männerhasserbuch“ rauben soll. Hallo, Kindergarten. Übrigens habe ich das Buch mittlerweile gelesen und habe den Eindruck gewonnen, dass die Gute Männer generell eigentlich ziemlich gut leiden kann und nicht vorhat, die Schreckensherrschaft der Emanzen auszurufen.😉 (Obwohl es an dem Buch einiges zu Recht zu kritisieren gibt – aber dafür sollte man es dann doch gelesen haben.)

Mich ärgern solche Nicht-Rezensionen (selbst bei Leuten, die ich nicht leiden kann), weil sie diese eigentlich nützliche Funktion immer weiter entwerten, bis sie eben nicht mehr nützlich sein wird. Mich ärgert, dass derartige Bewegungen einen offenen, respektvollen und vor allem fruchtbaren Meinungsaustausch im Internet zunehmend unmöglich machen. Auch, weil ich das Manipulationspotential der Informationsflut, der wir ausgesetzt sind, sehr besorgniserregend finde. Es gibt genug Leute, die sich für aufgeklärt halten, über Presse und Medien wettern, aber nicht wirklich kritisch hinterfragen, sondern sich einfach nur jemand anderen gesucht haben, von dem sie sich manipulieren lassen. Daraus resultiert eine aufgeheizte Stimmung, die sich durch das Internet multipliziert und man mag mich für schwarzseherisch halten, aber: Wehret den Anfängen.
Ich habe festgestellt, dass Menschen, die wenig Nachrichten oder Blogs lesen, davon noch nicht wirklich etwas mitbekommen haben. Als ich neulich mit einer Freundin über die Attacken auf A.S. sprach, meinte sie nur: Meine Güte, ein paar Trolle gibt’s halt immer und wollte mir nicht glauben, dass es mittlerweile mehr als nur „ein paar Trolle“ sind. Ich möchte, dass dieses Problem gesehen wird und dass wir alle uns dagegen stellen, statt die Augen abzuwenden, denn diese „Trolle“ tun mehr, als nur ein paar Leute zu bedrohen, sie nehmen uns zunehmend unseren Platz für einen offenen und freien (und anonymen!) Meinungsaustausch.

Kurzum: Bewahrt das, was wir haben. Schaut nicht weg, wenn andere belästigt oder bedrängt werden. Lasst euch euren Raum zum Reden nicht nehmen. Hinterfragt und überprüft eure Quellen, so gut es geht, und schließt euch nicht an, wenn mal wieder die nächste Skandalsau durchs Dorf getrieben wird. Bleibt zivilisiert! Kurzum: Äußert Meinungen und Kritik, die dieses Wort auch verdienen

Danke für die Aufmerksamkeit.

10 Kommentare leave one →
  1. 12. Oktober 2014 15:13

    Hi!
    Ich bin erst einmal etwas sprachlos, was ich darauf erwidern kann …
    In der Tat ist das Internet ein Tor zur Welt und wenn man sich dieser Tage die Welt anschaut könnte einem das Grauen kommen, aber wenigstens gibt es zwischendurch auch immer wieder Grund zur Hoffnung.
    Ich lese bestimmt weniger Blogs und von twitter, facebook und Co. halte ich mich fern. Die Gameszene ist ganz weit weg für mich, dennoch Trolle sind auch mir bekannt.
    Auf einer relativ bekannten Dramaseite, war die Technik vor Jahren so, dass Kommentare ohne Ende gemacht werden konnten und es kam zu einem echten Shitstorm. Wenn jemand so etwas plant ist es kaum zu stoppen. Das einzige Mittel das wir damals hatten war dagegen halten. Das ganze dauerte über zwei Stunden und auf der einen Seite war der Troll auf der anderen Seite waren im Wechsel um die zwanzig Leute.
    Warum?
    Weil viele Jugendliche die Seite frequentieren und wir im Dagegenhalten, die einzige Möglichkeit sahen, sie vor etwas zu schützen, dass selbst Erwachsene nicht so einfach wegstecken, die meisten jedenfalls.
    Weil wir es leid waren, wenn jemand braune Sprache benutzte und über anzügliche Sachen, sowie persönlich beleidigend wurde und das alles aus wie es schien Frust im Alltag und Langeweile. Ich fürchte die Lösung dieses Problems, wenn es denn eine gibt, abgesehen das Internet erhielte eine George-Orwell-gleiche-Überwachung, wie in „1984“, was sicherlich auch einer Welt entspräche, in der nur wenige leben wollten, wird es nicht im Internet selbst geben. Da ist das Mensch-zu-Mensch Problem an dem unsere Gesellschaft jetzt schon zu nagen hat, mit den Menschen, die durch jedes Raster fallen und am Schluss ihr vermeintliches Glück außerhalb unserer Gesellschaft zu finden glauben.
    Ansonsten kann ich dir nur zustimmen ein respektvoller Ton wäre schon wünschenswert.

    • 12. Oktober 2014 16:43

      Eine endgültige Lösung wird es niemals geben, das ist wahr, denn hasserfüllte Menschen wird es immer geben. Die Frage ist, wie viel Raum wir ihnen überlassen, und wie viel Macht wir sie gewinnen lassen. Je weniger Leute sich kritisch äußern, desto einfacher ist es für sie ihre Energie auf diese wenigen Ziele zu konzentrieren. Gerade deshalb ist es wichtig, über solche Dinge nicht resigniert zu schweigen, sondern eine breitere Front dagegen zu bilden, die weniger angreifbar ist.
      Es ist auch die Frage, ob man ihnen Orte überlässt. Ich sehe, wie sich zunehmend die gemäßigten Kommentatoren aus den Foren der Tageszeitungen zurückziehen. Das sollte nicht sein. Damit meine ich nicht, dass man unbedingt MIT ihnen diskutieren sollte (das halte ich für einigermaßen fruchtlos), sondern TROTZ ihnen.

      Was du schilderst klingt nach einem einzelnen handelsüblichen Troll mit Langeweile, wie wir sie alle kennen, den man auch mal ins Leere laufen lassen kann, weil er sich irgendwann ausgetobt hat. Das ist aber kein Vergleich zu den Leuten, die sich in den oben genannten Fällen, zumsammenschließen, um eine einzelne Person bis in ihr Privatleben zu verfolgen und ihr Leben zu bedrohen.

  2. 12. Oktober 2014 15:36

    Immer wenn ich deine Beiträge lese, habe ich das Gefühl, in einer rosaroten Zucker-WWW-Welt zu leben. Deshalb auch für diesen Artikel: Vielen Dank. Man kennt es vom Hörensagen, dass es „einige Trolle“ wohl irgendwo da draußen geben soll. Aber direkt mitbekommen habe ich noch nichts und dass es so krasse Ausmaße annimmt, das macht mich sprachlos.

    • 12. Oktober 2014 16:47

      Ich glaube so innerhalb so kleiner Gemeinschaften, die nicht besonders „politisch“ sind, gibt es so was auch kaum. Da gibt es allenfalls mal ein bißchen schlechtes Gerede und ein paar Intrigen hintenrum – ärgerlich und unerfreulich, aber damit kann man irgendwie umgehen. Und ich hätte wirklich gerne, dass das auch so bleibt und diese Art des Umgangs nicht zur Regel wird.

  3. 12. Oktober 2014 19:28

    Wie so oft bei dir ein sehr wichtiger, nachdenklich stimmender Artikel. Danke!

  4. 12. Oktober 2014 19:41

    Mir hat der Artikel auch sehr gefallen und ich habe ihn einfach mal auf Facebook gepostet und hoffe, das war ok so.
    Manche Muster sitzen zu tief, kaum jemand hinterfragt noch Dinge. Ich kenne solch bösen Zungen von einer anderen Seite, wo es ebenfalls um Gleichberechtigung, Geschlechterforschung und Co geht und wo so üble Sachen gepostet werden, dass man Herzrasen bekommt. Man schiebt sowas immer weit weg, über Ländergrenzen hinaus, aber Vieles sitzt direkt vor der eigenen Haustür.

    • 12. Oktober 2014 20:35

      Ist in Ordnung, ich steh hinter allem, was ich da schreibe.🙂

  5. 12. Oktober 2014 19:55

    Ich finde es interessant was du schreibst, weil es mir gerade auch im besonderen dort aufgefallen ist, wo es um Feminismus geht. Aber auch im kleinen.
    Hübsches/Erschreckendes Beispiel: Ich komme aus einer ziemlich kleinen Stadt in NRW und wie wohl inzwischen jede Stadt, haben auch wir bei Facebook eine Gruppe zum Austausch, was eigentlich eine nette Idee ist. Im Besonderen für Zugezogene.
    Dort jedoch wird auf jeden verdammten Beitrag von einer Person, der ein wenig aus der Reihe fällt, vielleicht weil die Öffnungszeiten von einem Laden auch Online zu finden sind oder die gleiche Frage schon zum dritten Mal diese Woche gestellt wurde, sofort mit Spott und Verachtung reagiert. Ganz arm dran sind die Leute, die vielleicht nicht die beste Schulbildung erhalten haben und deren Rechtschreibung unter aller Sau ist. Dann geht es erst richtig los. Auch nett ist, dass sobald es um ein geplantes Flüchtlingsheim geht sofort die braune Sch**** lost geht, aber sobald man darauf hinweist MEINUNGSFREIHEIT gebrüllt wird. Meinungsfreiheit gibt einem nicht das Recht, jeden volksverhetzenden Schund in die Welt hinaus zu schreien.
    Ich hab keine Ahnung, wieso Menschen so Spaß daran haben, auf anderen rumzuhacken, sie zu beleidigen und zu terrorisieren. Wann haben wir aufgehört zu leben und leben zu lassen? Und – um noch mal auf den Feminismus zurück zu kommen – ist nicht genug vom Kuchen da, das alles gleich viel abbekommen können?

    LG

    • 12. Oktober 2014 20:52

      Ich glaube, dass deine letzte Frage in gewisser Weise schon die Antwort ist: Das sind Menschen, die panische Angst haben, dass eben irgendwann nicht mehr genug Kuchen für sie da ist. Sei es der Geldkuchen, der Karrierekuchen, der Aufmerksamkeitskuchen. In Zeiten der Unsicherheit – und ich denke mit den wirtschaftlichen und politischen internationalen Krisen sinkt einmal die Bereitschaft zu teilen und andererseits die Bereitschaft sich auf etwas (unsicheres) Neues einzulassen. Da flüchtet man sich lieber zurück in alte, scheinbar bewährte, Strukturen und Definitionen und hält das Fremde lieber von sich fern.

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