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[…tech] Nija baut einen PC

9. Januar 2016

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Es ist schon faszinierend, was man alles kann, wenn man es nur versucht. Anfang letzten Jahres hätte ich noch steif und fest behauptet, dass ich niemals einen PC selbst zusammenbauen werde und jetzt steht hier seit gut 6 Monaten ein kleiner schwarzer Mitbewohner Marke Eigenbau, der tadellos funktioniert. Ich habe beim Zusammenbau ein paar Fotos gemacht und dachte, ich erzähle einfach mal den ganzen Prozess von der Idee, über die Zusammenstellung bis hin zum Zusammenbau. Auch als Ermunterung  an andere, die bei technischen (oder anderen) Dingen gerne sofort rufen: Das kann ich nicht! Davon habe ich keine Ahnung. Hatte ich nämlich auch nicht. Aber Ahnung kann man sich aneignen.

Die Idee

Viele Jahre hatte ich keinen Desktop-PC mehr, sondern Laptops. Während der Lehre und dem Studium war das auch sicher die sinnvollere Alternative. Bei jemandem, der sein Gerät aber so intensiv nutzt wie ich, traten aber immer irgendwann die typischen Probleme auf: Der Lüfter wurde immer verstopfter, das Gerät immer heißer, bis man es wieder reinigen ließ. PC-Spiele, die etwas mehr Leistung brauchten, waren undenkbar. Ich wollte aber gerne mal wieder etwas anderes spielen als Browser-Games. Der erste Gedanke war ein Gaming-Laptop, weil ich mich noch nicht so ganz von den Vorteilen der Mobilität lösen konnte. Am Ende des Tages hat dann aber die Vernunft gesiegt, weil diese Geräte sehr teuer sind und die typischen Laptop-Probleme hätte ich dann auch wieder. Also doch ein normaler PC. Aber was für einer?

Ich muss an der Stelle sagen, dass ich vorher nur grob wusste, was in so einem PC drinsteckt. Geschweige denn, dass ich einschätzen konnte, was gut und was schlecht ist oder was zusammenpasst. Als meine Mutter dann vorschlug, ich könne doch gemeinsam mit meinem Vater den Selbstbau wagen, habe ich deshalb erst einmal abgewiegelt. Mein Vater ist Elektriker, aber PCs sind nicht sein Fachgebiet und ich hatte, wie gesagt, so gut wie keine Ahnung. Bei der Recherche nach dem geeigneten Gerät musste ich mich aber zwangsläufig etwas einlesen und irgendwann landete ich bei den ersten Selbstbau-Zusammenstellungen. Dort las ich immer wieder von den Nachteilen von fertigen Systemen (teuerer, teilweise minderwertige Komponenten verbaut, teilweise unsinnige Zusammenstellungen) und dass es so einfach wie Lego sei, einen PC selbst zu bauen. Das alles ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Die Vorstellung, seinen Computer selbst zu bauen, zu wissen, was drinsteckt und einzelne Teile vielleicht selbst wechseln zu können, statt erst einen vertrauenswürdigen Reparaturbetrieb suchen zu müssen, das erschien mir plötzlich ziemlich reizvoll. Was für ein Zugewinn an Unabhängigkeit! Und so landete ich schließlich bei meinem ersten Selbstbau-Video. In den folgenden zwei Wochen habe ich jedes Selbstbau-Video geschaut, das ich finden konnte, und mir unzählige Zusammenstellungsvorschläge unterschiedlicher Preisklassen angesehen. Dabei wuchs meine Begeisterung für das Thema und am Ende saß ich praktisch mit gezücktem Schraubenzieher da und fühlte mich fit genug, mir mein eigenes System zusammenzustellen.

Die Komponenten

Zunächst stellte ich mir die Frage: Was will ich eigentlich? Mein Budget betrug 1000 Euro. Davon mussten aber auch ein Monitor, Tastatur, Maus und Betriebssystem gekauft werden. Also blieben mir für den PC selbst noch etwa 700-750 Euro. Der PC steht in meinem Wohn/Schlafzimmer, und ich wollte daran auch arbeiten, also war mir wichtig, dass er etwas leiser ist und, da er ständig läuft, einigermaßen stromsparend. Ich wollte relativ bequem alles spielen können, brauche aber nicht die höchsten Grafikeinstellungen. Hauptsache kein wildes Geruckel. So habe ich mir dann Stück für Stück meine Komponenten zusammengesucht:

(Anmerkung: Das ist meine Auswahl, die für mich funktioniert. Es hätte sicher noch optimalere Zusammenstellungen gegeben, aber ich bin auch ein Laie und das hier ist KEIN Tutorial, sondern ein Erfahrungsbericht. Der Zusammenbau ist ein halbes Jahr her, entsprechend sind vielleicht auch die Komponenten nicht topaktuell.)

Das Gehäuse

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Beim Gehäuse wollte ich zunächst richtig Geld sparen. Das Ding muss funktionieren, nicht schön aussehen, dachte ich. Dann las ich von gedämmten Gehäusen und beschloss, die paar Euro mehr zu investieren. Meine Wahl fiel auf das Deep Silence 3 der deutschen Firma Nanoxia. Für etwas über 60 Euro bekam ich ein schallgedämmtes schwarzes Gehäuse mit einem angenehm schlichten Design.Wichtig war mir auch, dass die USB-Anschlüsse und der Startknopf oben sind, weil ich das praktischer finde und die Laufwerke sich hinter einer Klappe verbergen, was noch einmal dämmt und vor allem eine schöne, glatte Front ergibt. Drei Gehäuselüfter sind vorinstalliert und eine zweistufige Lüftersteuerung ist auch dabei. Beim Arbeiten habe ich die jetzt auf der niedrigen Stufe und man hört tatsächlich so gut wie nichts. Wenn ich spiele, stelle ich sie hoch und das System ist noch immer leiser als so mancher Büro-Computer.

DVD-Brenner

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Manche lassen ihn ganz weg und installieren alles von einem Stick. Der Bequemlichkeit halber habe ich mich dann aber dafür entschieden und mit 11 Euro wirkte sich der billige Brenner von Samsung auch nicht mehr nennenswert auf die Gesamtrechnung aus.

Prozessor

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Der Prozessor, oft „das Gehirn des Computers“ genannt, war die erste wirklich schwere Entscheidung. Ich habe viel gelesen, viel verglichen und bin am Ende zu dem Schluss gekommen, dass der Intel i5 4460 die beste Wahl ist. Für das, was ich mache, reicht er vollkommen aus, und preislich lag er mit 175 Euro genau im Budget. In der Boxed-Version ist auch noch ein Kühler dabei, den ich aber nicht verwendet habe, weil ich ein möglichst leises System haben wollte und deshalb in einen etwas besseren CPU-Kühler investiert habe.

Mainboard

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Das Mainboard ist die Hauptplatine in einem Rechner, auf die die übrigen Teil gesteckt werden bzw. an dem alles angeschlossen wird. Meine Wahl fiel auf das H97-HD3 von Gigabyte, passend zu meinem Prozessor. Ein Grund, warum ich mich für die Marke Gigabyte entschieden habe, war das Bios, das ich in einem Selbstbau-Video gesehen und als angenehm übersichtlich empfunden habe. Für einen Noob wie mich gar nicht mal so unwichtig. Kostenpunkt: 85 Euro.

Arbeitsspeicher

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Nichts ging so schnell wie die Wahl des Arbeitsspeichers. 8 GB war relativ klar, weil vollkommen ausreichend für meine Zwecke. Ich mache ja keine Video- oder aufwändige Bildbearbeitung. Da das Mainboard 4 Steckplätze hat und Dual Channel unterstützt, habe ich mich für 2 Riegel mit je 4 GB entschieden und einfach das Modell genommen, das alle hatten, weil es zu der Zeit mit etwa 50 Euro wohl so ziemlich das günstigste war.

CPU-Kühler

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Wie ich oben bereits erwähnte, wollte ich einen extra CPU-Kühler, um de Geräuschpegel möglichst niedrig zu halten. Auch hier habe ich viel verglichen und gelesen und mich am Ende für den EKL Ben Nevis für um die 20 Euro entschieden.

Festplatte(n)

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Wenn schon, denn schon, dachte ich und habe in zwei Festplatten für insgesamt etwa 100 Euro investiert. Das eine ist eine SSD von Sandisk mit 128 GB für das Betriebssystem und die Programme. Der Vorteil: Die SSD ist schneller als eine normale Festplatte und lautlos noch dazu. Die Investition hat sich für mich mehr als geloht, es ist einfach so angenehm, wenn Windows innerhalb von Sekunden hochgefahren ist und man sofort loslegen kan. Die zweite Festplatte ist eine normale HDD mit 1 TB von Seagate, auf der ich meine Dateien (Bilder, Videos, etc.) ablege.

Grafikkarte

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Das Wichtigste an einem PC zum Spielen ist natürlich die Grafikkarte und letztlich habe ich da auch am längsten mit mir gerungen. Es herrscht ja so etwas wie ein Kriegszustand zwischen den Verfechtern der beiden Anbieter Nvidia und AMD. Nvidia ist der größere Anbieter mit mehr Prestige, die „Marke“ sozusagen, die man mitzahlt. AMD ist der Underdog, bei dem man oft mehr Leistung zum besseren Preis bekommt. Meine Wahl fiel schließlich nach langem Hin und Her doch auf eine Karte von Nvidia.Bei dem von mir gewählten Modell tobt der Krieg besonders, denn die ist für ihre Leistung, da sind sich fast alle einig, deutlich überteuert. Wehe, jemand gesteht, diese Karte zu haben, dann kriegt er aber den Kopf gewaschen von den ganzen Experten und denen, die sich dafür halten. Mir ist das egal, es ist mein Geld und ich hatte den Eindruck, dass das genau die Karte ist, die auf meine Anforderungen passt. Wie gesagt, war es mir vor allem wichtig, dass ich ein leieses, stromsparendes System habe. Und in den Punkten konnte einfach kein Modell der AMD-Karten mithalten. Wäre es mir rein um Leistung gegangen, wäre meine Wahl definitiv anders ausgefallen. Ich bin bislang auch zufrieden, konnte alles problemlos spielen (wie gesagt, auf hohe Auflösungen kommt es mir nicht an) und ich höre die Karte praktisch nicht. 200 Euro.

Netzteil

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Strom braucht das Ganze natürlich auch, und nachdem ich den Verbrauch aller Komponenten zusammengerechnet hatte, kam ich zum Schluss, dass das Netzteil von be quiet (System Power 7) mit 450 Watt ausreicht, und leise ist es noch dazu. Kostenpunkt: etwa 50 Euro.

Der Zusammenbau

Und dann war es so weit. Eines Nachts sendete ich mit zitternden Fingern die Bestellung mit Teilen im Wert von über 700 Euro ab. Es dauerte schließlich noch drei Wochen, einige Mails und einen verärgerten Anruf bei dem Anbieter, bis alles da war und ich auspacken konnte.

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Ich gebe zu, ich habe nicht nur wegen der Temperaturen in diesem Sommer ziemlich geschwitzt, als ich schließlich losgelegt habe. Es mag „so einfach wie Lego“ sein, aber bei weitem nicht so billig. Also habe ich mich für den Anfang auf etwas Leichtes verlegt, um etwas runterzukommen: den Einbau des Brenners.

 

zb03 Erst mal links und rechts die Abdeckungen weg. Man sieht, dass das Gehäuse von innen ebenfalls schwarz lackiert ist. Ich fand schon irgendwie amüsant, wie „stylisch“ doch viele meiner Bauteile waren. Ich wurde in Läden schon öfter mal von Männern belächelt, wenn mir die Farbe eines Elektrogeräts wichtig war. Aber man würde sich wundern, wie sehr so mancher Computerschrauber Wert auf die Ästhetik im Inneren seines PCs legt.
zb04 Danach habe ich die Blende des obersten Laufwerksschachts entfernt. Darunter wäre noch Platz für zwei weitere.
zb04a Bei diesem Gehäuse lassen sich die Blenden einfach herausnehmen und auch wieder einsetzen. Bei billigeren Modellen muss man auch gerne mal herausbrechen.
zb05 Laufwerk reinschieben.
zb06 Dank den Schnellverschlüssen, die man hier sieht, musste ich nicht lange schrauben, sondern konnte das Laufwerk einfach festklemmen. Die Verschlüsse sind eigentlich ganz simpel, aber ich musste trotzdem erst einmal kurz herumfummeln, bis …
zb07 … das Laufwerk dann saß.

Das nächste Teil, das ich eingebaut habe, war das Netzteil. Ich habe häufiger gesehen, dass Leute das erst später machen, aber ich wollte auf keinen Fall mit dem Mainboard im Gehäuse noch mit dem schweren Ding rumfuhrwerken.

zb08 Da unten in die Ecke sollte es rein. Der Staubfilter, den man unten im Boden sieht, gibt auch schon die Richtung vor, wie man das Netzteil einbauen muss, nämlich mit dem Lüfter nach unten, damit er auch Frischluft zum Kühlen einsaugen kann.
 zb09 Eine unerwartete Herausforderung waren die Schrauben. Es gab vier oder fünf verschiedene Arten kleiner, schwarzer Schrauben und im Manual des Gehäuses wurden sie alle auf verschwommenen schwarz-weiß-Bildern gezeigt und beschriftet. Was das Auseinanderhalten noch immer ziemlich knifflig machte. Schwarze Schrauben sind einfach nicht fotogen.
 zb10  Schließlich hatte ich aber dann doch die richtigen Schrauben und das Netzteil saß.
 zb11  Ich nutze die Gelegenheit, um gleich das anzuschließen, was ich schon im Gehäuse hatte. Zum Beispiel die Kabel der Lüftersteuerung, die man hier sieht.
 zb12  Hier noch mal die Innenansicht. Unten das Netzteil, dessen Kabelwust ich gleich mal durch die Öffnungen des Kabelmanagements nach hinten geführt habe, damit sie mir nicht ständig im Weg sind.

Danach kam ich nicht mehr drumherum: Ich musste mich den teuren Teilen stellen. Das Mainboard wurde ausgepackt. Man bemerke auch hier die schicke Optik der Platine in schwarz mit goldgelben Akzenten. Dort in der Mitte, wo man die kleine schwarze Abdeckplatte sieht, sollte der Prozessor rein. Und das war tatsächlich der Schritt, vor dem ich den meisten Bammel hatte, weil ich fürchtete, den empfindlichen Prozessor beim Einspannen zu beschädigen.

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Interessanterweise ging es aber dann so schnell und reibungslos, dass ich ziemlich baff war.

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Danach habe ich die beiden Riegel des Arbeitsspeichers eingesetzt. In welche der vier Slots die müssen, kann man bequem im Handbuch nachlesen. Leider habe ich ab hier weniger Bilder, weil es knifflig wurde und ich schlicht das Fotografieren vergessen habe. Als nächstes stand nämlich die Montage des CPU-Kühlers an. Und irgendwie habe ich es geschafft, die eine Packung zu bekommen, in der man das Tütchen mit der Wärmeleitpaste vergessen hatte. Alles war drin, nur die verdammte Paste nicht. Also musste ich tatsächlich noch einmal in den nächsten Elektromarkt tigern und eine Tube von dem Zeug besorgen. Die Paste streicht man übrigens dünn oben auf den Prozessor, bevor man den Lüfter draufsetzt.

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Und dann war das Mainboard bereit zum Einbau ins Gehäuse:

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Schnell noch die Rückblende einsetzen, wo später die Anschlüsse des Mainboards durch kommen und die Abstandshalter (die sechs kleinen goldenen Punkte auf dem letzten Bild) ins Gehäuse geschraubt und …

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…herzhaft geflucht. Abgesehen davon, dass es ziemlich fummelig war, bis die Blende endlich richtig saß, danach musste ich feststellen, dass die Stanzungen und die Anschlüsse auf einer Seite nicht zu 100% passten. Da war ein Milimeter Versatz, der verhinderte, dass ich den Rahmen der Anschlüsse durch die Löcher bekam, weshalb natürlich auch das Mainboard etwas zu weit rechts positioniert war, um es anschreiben zu können. Zwanzig Minuten Fluchen und etwas sanfte Gewalt später saß dann alles.

Jetzt habe ich noch die Festplatten in die Schubfächer geschraubt und die Grafikkarte auf das Mainboard gesteckt. Danach musste noch alles verkabelt werden. Stromkabel mit dem Netzteil, Datenkabel mit dem Mainboard. Mit Kabelbindern dann alles zusammengezurrt, damit kein Chaos entsteht und dann stand der große Moment kurz bevor. ich habe mir sagen lassen, dass man auch mit etwas mehr Erfahrung dann noch nervös ist.

Ich verband den PC mit dem Bildschirm, steckte ihn an, legte den Netzschalter um und drückte dann auf den „Ein“-Knopf. Kurz regte sich etwas, dann war wieder Stille. Herzrasen. Noch einmal drücken. Er ging an …. und blieb an.

Aber der Bildschirm blieb schwarz. Warum, musste ich erst mühsam herausfinden. Da ich als ewige Laptopuserin seit Jahren keinen Monitor angeschlossen hatte, war mir einfach nicht bewusst, dass ich erst einstellen musste, auf welchem Wege die Daten kommen – in meinem Fall per HDMI-Kabel. Nachdem ich die Einstellung dafür aber erst einmal gefunden hatte, leuchtete endlich das BIOS vor mir auf. Alles wurde erkannt, Temperatur war auch normal. Ich hatte es geschafft.

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Danach war Windows und die Treiber zu installieren ein Klacks. Noch in der gleichen Nacht konnte ich mir das erste Spiel herunterladen.Was kann ich als Fazit sagen? Ich liebe meinen Computer heiß und innig, gerade auch, weil ich es war, die ihn zusammengebaut hat. Weil er genau so ist, wie ich ihn wollte. Ich würde nie wieder eine fertige Zusammenstellung kaufen und muss ehrlich sagen, dass ich etwas Blut geleckt habe. Hier liegt schon ein Kartenleser, den ich demnächst in einen der freien Schächte einbauen möchte, und über eine zweite SSD denke ich auch nach.

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